25 Jahre VdFS

Die VdFS begeht heuer ihr 25-jähriges Jubiläum. Anlass und Grund genug, gebührend zu feiern. Am 29. November 2017 lud die VdFS daher zu einem Fest mit vielen filmischen Details.

Wir bedanken uns sehr herzlich für einen gelungenen Abend und das schöne Beisammensein.

Anlässlich der Jubiläumsfeier finden Sie hier unsere Festschrift, die Grußworte, Gesprächsrunden, Einblicke in die Gründung der VdFS, Ausblicke auf Kommendes sowie zahlreiche Glückwünsche enthält.

Wir wünschen viel Freude beim Blättern und Nachlesen.

 

Viennale 2017

300 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme in 14 Tagen - das ist die Viennale, die heuer von 19. Oktober bis
2. November zum 55. Mal stattfindet.

Gewidmet wird die Festivalausgabe 2017 ihrem ehemaligen Direktor Hans Hurch.

Wir freuen uns, dass auch der österreichische Film ein weiteres Mal im facettenreichen Festivalprogramm vertreten ist.

Österreichische Produktionen bei der 55. Ausgabe der Viennale:

Spielfilme

ABSCHIED VON DEN ELTERN
(Astrid Johanna Ofner, A 2017)

LICHT
(Barbara Albert, A/D 2017),

TEHERAN TABU
(Ali Soozandeh, D/A 2017)

TIERE
(Greg Zglinski, CH/A/PL 2017)

WESTERN
(Valeska Grisebach, D/A/BG 2017)

Dokumentarfilme


(Johann Lurf, A 2017)

CRY BABY, CRY
(Antonin Svoboda, A 2017)

GWENDOLYN
(Ruth Kaaserer, A 2017)

TARPAULINS
(Lisa Truttmann, A/USA 2017)

Kurzfilme

52 FILMS OR: MY FIRST GARDEN
(Manfred Schwaba, A 2017)

BOJO BEACH
(Elke Groen, A 2017)

CALIPATRIA
(Gerhard Treml, Leo Calice, A 2017)

DURCH NACHT ZUM LICHT
(Friedl vom Gröller, A/D 2016)

LABOR DES EXO/ENDO KORPUS
(Elisabeth von Samsonow, A 2017)

THE PATTERNS OF THE CONQUERERS
(Sascha Reichstein, A/GB 2017)

PHANTOM RIDE PHANTOM
(Siegfried A. Fruhauf, A 2017)

LA SOMBRA DE UN DIOS
(Bernhard Hetzenauer, Mexiko/A/D 2017)

 

Viennale - Vienna International Film Festival:

19. Oktober - 2. November 2017

 

Festival-Herbst 2017

Ein cineastischer Herbst steht vor der Tür, denn die folgenden Filmfestivals bringen Vielfalt auf die große Leinwand und laden zu ganz besonderen Kinoerlebnissen.


Für Fans des Fantastischen Films bietet das /slash das richtige Programm, welches jährlich mehr als vierzig österreichische Erstaufführungen umfasst - allesamt Höhepunkte des internationalen Fantastischen Films.
Dieser wird im Rahmen von /slash bereits seit 2010 in seiner gesamten Bandbreite präsentiert - von gefeierten Dokumentationen hin zu Blockbustern, von Indie-Produktionen bis zu Wiederaufführungen von Klassikern.

/slash - festival des fantastischen films:
21. September - 1. Oktober 2017


Shalom Oida! Das Jüdische Filmfestival Wien geht - früher als bisher - von 1. bis 18. Oktober in eine neue Runde und bringt einmal mehr jüdisches Filmschaffen in die Wiener Kinos - heuer im Votivkino, De France, Künstlerhauskino, METRO Kinokulturhaus und Gartenbaukino.

Jüdisches Filmfestival Wien:
1. - 19. Oktober 2017



Internationalen Flair bringt die Viennale heuer von 19. Oktober bis 2. November nach Wien. Gewidmet wird die Festivalausgabe 2017 ihrem ehemaligen Direktor Hans Hurch, der im Juli völlig überraschend verstorben ist. Die diesjährige Viennale wird daher eine weitere Viennale von Hans Hurch sein, „ein Fest für die spannendsten, eigenständigsten, lebendigsten und unverzichtbarsten Filme des Jahres.
A Festival of Films,“ so Franz Schwartz, interimistischer künstlerischer Leiter über die 55. Ausgabe des Festivals.

Viennale - Vienna International Film Festival:
19. Oktober - 2. November 2017

 

Wer nicht nur gerne Filme schaut, sondern sie auch selbst drehen möchte, sollte die Chance nutzen, dieses Jahr an INSTANT36 teilzunehmen! INSTANT36 ist ein offenes Stegreif-Festival, bei dem die TeilnehmerInnen einen Kurzfilm in nur
36 Stunden produzieren. Der Anmeldeschluss ist
der 13. Oktober (jetzt hier anmelden).

INSTANT36 - Das Stegreif Filmfestival:
Drehwochenende: 14. - 15. Oktober 2017
Screening & Festival: 4. November 2017

 

Hans Hurch (1952 - 2017)

Trauer um Hans Hurch. Der langjährige Viennale-Direktor Hans Hurch ist am 23. Juli 2017 völlig unerwartet verstorben.

Mit ihm verlieren wir nicht nur einen großartigen Cineasten, sondern auch einen wertvollen Unterstützer der österreichischen Filmschaffenden.

Wir bedanken uns für unzählige magische Kinoerlebnisse und drücken seiner Familie, seinen Freunden und dem gesamten Viennale-Team unsere aufrichtige Anteilnahme aus.

 

Mitgliederversammlung 2017

Am 8. Juni 2017 fand im METRO Kinokulturhaus die jährliche Mitgliederversammlung der VdFS für alle Bezugsberechtigten statt.

VdFS-Geschäftsführer Gernot Schödl präsentierte im Rahmen der Versammlung den Transparenzbericht des Jahres 2016 (inkl. Tätigkeits- und SKE-Bericht).

Außerdem wurde über Aktuelles hinsichtlich der Speichermedienvergütung (inkl. Amazon-Verfahren) sowie bezüglich der Reform des europäischen Urheberrechts informiert.

Neu gewählt wurden zudem die Vertreter/innen der Bezugsberechtigten. Wir freuen uns diese bekannt geben zu dürfen.

Regie: Jacob Groll
Kamera: Gerald Frey
Kostümbild: Erika Navas
Filmschnitt: Michael Hudecek
Szenenbild: Enid Löser
Schauspiel: Liliana Nelska

Im Anschluss lud die VdFS zum entspannten Get Together. Einige Impressionen des gelungenen Abends finden Sie hier sowie auf unseren Social Media Kanälen.

Die Präsentation zur Mitgliederversammlung 2017, die von Geschäftsführer Gernot Schödl vorgestellt wurde, findet sich hier zum Nachlesen.

 

Festival-Sommer 2017

Die Saison der Sommer-Festivals naht, laue Nächte und vielfältige Filmabende erwarten uns!


Kurz und Gut! Ab dem 1. Juni findet die 14. Ausgabe von
VIS Vienna Shorts in Wien statt. Auf dem Programm stehen Kurz- und Animationsfilme sowie Musikvideos. Wie sich das Vertrauen und dessen Verlust in neuen und historischen Filmen widerspiegeln, dem wird der diesjährige Fokus des Festivals „Trust Me“ auf den Grund gehen.

VIS Vienna Shorts:
1. - 6. Juni 2017


The very best of international queer cinema in Vienna! Das identities. Queer Film Festival Wien geht ab dem 8. Juni mit einem bunten Festivalprogramm in die nächste Runde.

identities. Queer Film Festival Wien:
8. - 18. Juni 2017


VOLXkino - das mobile Filmfestival bespielt auch heuer wieder von Juni bis September zahlreiche Veranstaltungsorte in ganz Wien. Das Filmprogramm des ältesten Freiluftkinos der Stadt umfasst eine breite Auswahl an aktuellen, brisanten und erfolgreichen Dokumentar-, Kurz-, Musik- und Spielfilmen. Eintritt frei!

VOLXkino 2017 – das mobile Filmfestival:
Juni - September 2017

 

Soziales Engagement im Kurzfilm - dafür steht zeitimpuls shortfilm! Die 7. Festivalausgabe bietet ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen und spannt dabei einen Bogen von dem Spiel mit der Angst in der Terrorberichterstattung über Visionen zum demokratischen Dialog bis hin zu den Grundwerten unserer Gesellschaft, den Menschenrechten.

zeitimpuls shortfilm:

19. - 23. Juni 2017

Das Open Air Kino am Augartenspitz KINO WIE NOCH NIE startet am 29. Juni. Die Sommermonate über flimmern von Klassikern bis hin zu aktuellen Produktionen zahlreiche Filme über die große Leinwand im Garten des Filmarchiv Austria.

KINO WIE NOCH NIE:
29. Juni - 3. September 2017

 

Entspannte Open Air Stimmung verbreitet zudem ab dem
4. Juli das dotdotdot Kurzfilmfestival. 170 handverlesene kurze und mittellange Filme stehen auf dem Programm, wenn sich das Volkskundemuseum Wien wieder acht Wochen lang in das Festivalzentrum von dotdotdot verwandelt. 

dotdotdot - Open Air Kurzfilmfestival:
4. Juli - 1. September 2017


Frameout, das Sommerkino im MQ, geht heuer bereits in seine zehnte Spielzeit und lädt ein weiteres Mal bei freiem Eintritt zu einer schönen Mischung aus Dokumentar-, Spiel-, Animations-, Kunst- und Kurzfilmen und feiert dabei das Kino und die Digitale Kultur.

Frameout - Sommerkino im MQ:
7. Juli - 26. August 2017

 

Die youngCaritas actionFabrik veranstaltet diesen Sommer das dritte Jahr in Folge ein dreitägiges Open-Air-Sommerkino in Wien. In Kooperation mit der Diagonale - Festival des österreichischen Films werden preisgekrönte, österreichische Filme für ein (junges) Publikum gezeigt.

youngCaritas Sommerkino:
13. - 15. Juli 2017



 

Die VdFS auf der Diagonale 2017

Herzlichen Glückwunsch an alle PreisträgerInnen der diesjährigen Diagonale - Festival des österreichischen Films.
Es war der VdFS eine besondere Freude, auch im
20. Festivaljahr Partnerin und Preisstifterin der Diagonale-Schauspielpreise sowie der Diagonale-Preise Bildgestaltung, Filmschnitt, Szenenbild und Kostümbild zu sein und auf diesem Wege die Leistungen österreichischer Filmschaffender hervorzuheben und auszuzeichnen.

Im Rahmen der Eröffnung der Diagonale wurde in Kooperation mit der VdFS bereits zum 10. Mal der Große Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur vergeben. Heuer ging die Auszeichnung an Johannes Krisch.

Einen Überblick aller Diagonale-GewinnerInnen 2017 finden Sie hier.

 

Kunstschaffende im Amazon-Verfahren durch Urteil des OGH gestärkt

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat am 15. März 2017 sein lange erwartetes Urteil im "Amazon-Verfahren" zugestellt. Dieses stärkt den Kunstschaffenden in Österreich den Rücken in mehrerlei Hinsicht.

Das österreichische System der Privatkopienvergütung (Speichermedienvergütung), das Amazon in einigen zentralen Punkten in Frage gestellt hat, wurde vom OGH als eindeutig konform mit dem EU-Urheberrecht beurteilt. Der OGH hat unter anderem entschieden, dass das Anknüpfen der Zahlungspflicht an der ersten Handelsstufe - wie in Österreich und vielen anderen Ländern seit Jahrzehnten üblich - nicht nur sinnvoll, sondern auch rechtskonform ist. Auch das in Österreich praktizierte System der Rückvergütungen und Vorabfreistellungen ist nicht zu beanstanden.

Darüber hinaus wurde vom OGH festgestellt, dass von der Austro Mechana wie in der Vergangenheit (und auch in allen anderen EU-Mitgliedstaaten üblich) keine Rückvergütungen an private EndnutzerInnen zu leisten sind, da von einer unwiderlegbaren Vermutung auszugehen ist, dass bei der Überlassung von Speichermedien an natürliche Personen die Kopierfunktion auch genutzt wird.

Eine weitere ganz zentrale Feststellung trifft der OGH in Bezug auf die "sozialen und kulturellen Einrichtungen (SKE)" der Verwertungsgesellschaften. Anders als von Amazon im Verfahren dargestellt, ist nach Ansicht des OGH die Praxis der Vergabe von SKE-Mitteln in Österreich nicht diskriminierend und daher ebenfalls unionsrechtskonform. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass Förderansuchen faktisch vorrangig bei der "Heimatgesellschaft" gestellt werden.

Im Ergebnis bedeutet dies, dass Amazon nun für mehr als 10 Jahre Rechnung zu legen und Vergütungen in beträchtlichem Ausmaß an die Verwertungsgesellschaften nachzuzahlen hat.

Für die VdFS und ihre Bezugsberechtigten bedeutet dies darüber hinaus, dass jene Tantiemenzahlungen, die aufgrund dieses Verfahrens im letzten Jahr gesperrt werden mussten, nun ausbezahlt werden können. Auch alle aufgrund des Verfahrens rückgestellten SKE-Ansuchen können und werden nun umgehend behandelt und im Falle eine positiven Beurteilung zeitnah ausbezahlt werden.

Diese am 15. März 2017 - nach einem 10-jährigen Verfahren - ergangene Entscheidung des OGH ist durchaus als Meilenstein zu bezeichnen und ein positives Signal, dass multiterritorial agierende Konzerne wie Amazon nicht über dem Gesetz stehen und sich ihrer Zahlungspflicht an die Kunstschaffenden nicht entziehen können.

Auf- und Durchatmen in der Kunst- und Kulturbranche im Allgemeinen und in der Filmbranche im Speziellen ist angesagt. Unsere Erleichterung ist groß!

 

Festival-Frühling 2017

Der Frühling steht vor der Tür, so auch eine ganze Fülle an Filmfestivals, die programmatische Vielfalt in unterschiedlichsten Facetten versprechen. Wir wünschen einen schönen Festival-Frühling!

 

Rund um den internationalen Frauentag rückt Tricky Women bereits seit 2001 Animationsfilme von Frauen in den alljährlichen Fokus und bekleidet damit eine hervorstechende thematische Nische in der internationalen Festivallandschaft. Wer sich ein Bild vom Animationsfilmschaffen von Künstlerinnen aus aller Welt machen möchte, sollte sich Tricky Women 2017 nicht entgehen lassen.

Tricky Women:
15. - 19. März 2017


Look East For Great Films - Unter dieser Prämisse geht das Let’s CEE Film Festival auch heuer in eine weitere Runde. Mit 141 Filmen ist das Programmangebot der 5. Let’s CEE-Ausgabe umfangreicher denn je. Österreichs einziges Festival, das ausschließlich Filme aus Zentral- und Osteuropa zeigt, wächst damit stetig.
Parallel zum Filmprogramm gibt es 2017 erstmals ein umfangreiches und international ausgerichtetes Angebot für die Filmbranche. Neu ist zum einen die LET’S CEE Talent Academy, bei der die VdFS dieses Jahr Kooperationspartnerin ist. Im Rahmen dessen treffen junge Filmschaffende aus Österreich auf KollegInnen aus Zentral- und Osteuropa. Bei Workshops, Master Classes, Get Togethers und mehr bietet sich die Möglichkeit zum Austausch und zur internationalen Vernetzung. Auch eine zweitägige Fachtagung - die LET’S CEE Industry Days - ist neu. ExpertInnen aus dem In- und Ausland referieren hierbei über aktuelle filmwirtschaftliche Themen.

Let’s CEE Film Festival:
21. - 27. März 2017


Ein Rendezvous mit dem österreichischen Film haben all jene, die vom 28. März bis zum 2. April der steirischen Landeshauptstadt einen Besuch abstatten. Die Diagonale - Festival des österreichischen Films feiert ihr 20. Jubiläum.
Die VdFS gratuliert ganz herzlich!
Mehr denn je wird das diesjährige Festivalprogramm aktuellen Entwicklungen im österreichischen Kino Rechnung tragen. Eröffnet wird die Diagonale heuer mit Michael Glawoggers und Monika Willis Film UNTITLED.

Die Programmschiene Zur Person rückt Andi Winter (Filmvorführer, Cutter, Color Grader, Kameramann und -assistent, Schauspieler, Regisseur und Vernetzer) ins Rampenlicht. Im Rahmen des zweitägigen Diagonale Film Meetings 2017 wird die Popularität und das Potenzial des österreichischen Films im Inland zur Diskussion gestellt. Mit dem Großen Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur wird dieses Jahr Johannes Krisch geehrt.

Diagonale - Festival des österreichischen Films:
28. März - 2. April 2017

 

Ganz dem europäischen AutorInnenkino verschrieben, werden Ende April ein weiteres Mal rund 160 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme über die Linzer Kinoleinwände flimmern.
Crossing Europe möchte damit der Vielseitigkeit des europäischen Films Rechnung tragen und in entspannter Atmosphäre für junge Filmschaffende, CineastInnen und VertreterInnen der Branche zur kommunikativen Plattform werden.

Crossing Europe:
25. - 30. April 2017

 

Dokumentarische Filmhighlights aus aller Welt wiederum versammelt das jährlich stattfindende Ethnocineca - International Documentary Film Festival Anfang Mai in Wien.

Ethnocineca - International Documentary Film Festival:
4. - 10. Mai 2017


Das Festival für den österreichischen Independent Film - Austrian Filmfestival - geht vom 17. bis 21. Mai in die nächste Runde und zeigt sorgsam ausgewählte Kurz-, Lang- und Dokumentarfilme made in Austria.

Austrian Filmfestival:
17. - 21. Mai 2017


 

 

Neue Verteilungs-bestimmungen SchauspielerInnen

Die Gremien der VdFS haben eine Änderung der Verteilungsbestimmungen im Bereich der SchauspielerInnenabrechnung beschlossen. Entsprechend europäischen und internationalen Usancen wird zukünftig eine Gewichtung der Leistungsschutzrechte von ausübenden KünstlerInnen in Form einer Kategorisierung der Rollen vorgenommen.

Mitwirkungen im Bereich Schauspiel werden zukünftig in die Kategorien A bis E wie folgt eingeteilt:

A: Hauptrollen
B: Nebenrollen
C: Kleinst- und Tagesrollen
D: Synchronrollen, SprecherInnen
E: Kurzformate

Die Kategorisierung erfolgt auf Basis der Relation der gemeldeten Drehtage zur durchschnittlichen Anzahl an Drehtagen in einer Werkart (gegliedert nach Dekaden). Jeder Kategorie wird ein Anteil am Verteilungsbudget Schauspiel zugewiesen. Dieser Anteil wird innerhalb der jeweiligen Kategorie auf die SchauspielerInnen zu gleichen Teilen aufgeteilt.

SchauspielerInnen sind verpflichtet, Mitwirkungen mit der Anzahl der Drehtage und den Rollennamen anzumelden (Meldepflicht). Werden der VdFS keine Drehtage gemeldet, werden diesen Mitwirkungen bis zu einer anderslautenden Meldung vorläufig die Kategorie C zugewiesen.

Die VdFS ist berechtigt, zur Überprüfung der gemeldeten Drehtage Einsicht in die Schauspielverträge zu nehmen (Kontrollrecht). Weiters wird anhand der Reihenfolge der Nennung in den Credits im Vor- und Abspann der Filmwerke eine Plausibilitätsprüfung vorgenommen.

Erstmals werden auch SynchronsprecherInnen/
-schauspielerInnen (Synchronrollen) und SprecherInnen bei dokumentarischen Werkarten als Kategorie D in die Verteilung aufgenommen. Die Aufteilung innerhalb dieser Kategorie erfolgt zu gleichen Teilen.

Kurzformate (Werke mit einer Länge von 10 bis 29 min) werden der Kategorie E zugewiesen. Die Aufteilung innerhalb dieser Kategorie erfolgt ohne Berücksichtigung der Drehtage zu gleichen Teilen.

Diese Regelungen treten ab dem Ausstrahlungsjahr 2017 in Kraft.

Die neuen Verteilungsbestimmungen finden Sie hier.

 

Viennale 2016

Ab dem 20. Oktober 2016 findet zum 54. Mal die Viennale - Vienna International Film Festival statt. Das Publikum erwarten rund 300 Spiel-, Dokumentar- und  Kurzfilme in den 14 Festival-Tagen sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Neben zahlreichen internationalen Film-Beiträgen und den Viennale-Spezialprogrammen darf natürlich auch der österreichische Film nicht fehlen. 2 Kurz-, 3 Spiel- und 6 Dokumentarfilme aus Österreich stehen dieses Jahr auf dem Programm.

KURZFILME

Stabat Mater
Josef Dabernig A/CH/D 2016

Donald Judd and I
Sasha Pirker USA/A 2016

 

SPIELFILME

Kater
Händl Klaus A, 2016

Mister Universo
Tizza Covi, Rainer Frimmel A/I, 2016

Stille Reserven
Valentin Hitz A/D/CH, 2016

DOKUMENTARFILME

Accelerando
Georg Wasner A 2016

Auf Ediths Spuren
Peter Stephan Jungk A, 2016

Cinema Futures
Michael Palm A, 2016

Moghen paris - und sie ziehen mit
Katharina Copony A/I, 2016

Peter Handke - Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte…
Corinna Belz D, 2016

Sühnhaus
Maya McKechneay A 2016

 

Filmfestivals im Herbst/Winter 2016

Für die kühle Jahreszeit empfehlen wir einen Besuch im Kino - die kommenden Filmfestivals warten mit tollen Filmen und spannenden Rahmenprogrammen auf.

Am 20. Oktober 2016 startet die Viennale in ihre 54. Runde. Das umfangreiche Programm ist ab sofort online.
Ein Programm-Highlight diesen Jahres sei hier schon einmal erwähnt: Das Filmarchiv Austria lädt zum VIENNALE SPECIAL: ROBERT LAND. Robert Land gilt als einer der großen Unbekannten des deutschsprachigen Kinos der Zwischenkriegsjahre. Das Œuvre des österreichsch-jüdischen Regisseurs umfasst 28 Regiefilme, ein Großteil davon galt jahrzehntelang als verschollen. Nach intensiven internationalen Recherchen ist es dem Filmarchiv Austria gelungen, einen Großteil seines Werks aufzufinden und durch aufwendige Filmrestaurierungen wieder sichtbar zu machen. Zur Viennale präsentiert das Filmarchiv Austria eine erste Werkschau zu Robert Land und ergänzt damit die Geschichte des österreichischen Filmexils um einen gewichtigen Eintrag.

Viennale:

20. Oktober - 2. November 2016

 

Für Kinder und Familien verspricht das 28. Internationale Kinderfilmfestival Wien ein schönes Programm.
Vom 12. bis 20. November 2016 vermittelt das Kinderfilmfestival aufregende Eindrücke aus fernen Ländern, zeigt lustige Erlebnisse in der Schule und versammelt viele Geschichten rund um das Schwerpunkt-Thema Familie.

Internationales Kinderfilmfestival Wien:

12. - 20. November 2016

 

"Shalom Oida" heißt es wieder vom 15. November bis
1. Dezember 2016. Das Jüdische Filmfestival Wien feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einem facettenreichen Festivalprogramm. Das Kinopublikum hat ab Mitte November die Gelegenheit, cineastische Glanzleistungen zu entdecken, sich in Geschichten aus aller Welt zu vertiefen und brennende sozialpolitische Themen zu diskutieren. Einige besondere Highlights bietet der Rückblick auf 25 schöne Festival-Jahre. Wir gratulieren sehr herzlich zum Jubiläum!

Jüdisches Filmfestival Wien:

15. November - 1. Dezember 2016

 YOUKI - Österreichs größtes, internationales Jugend Medien Festival in Wels lädt vom 22. bis 26. November 2016 zu spannenden Filmscreenings junger FilmemacherInnen sowie einem bunten Rahmenprogramm bestehend aus Q&As, Workshops, Jugend-Medienprojekten, Vermittlungsprogrammen, Konzerten und Partys.
Das Kernstück des Festivals bildet der Internationale Filmwettbewerb, der jährlich rund 80 Kurzfilme junger RegisseurInnen zwischen 10 und 26 Jahren umfasst.

YOUKI - International Youth Media Festival:

22. - 26. November 2016

 

Ganz im Zeichen der Menschenrechte findet dieses Jahr bereits zum 9. Mal das International Human Rights Film Festival this human world statt. Vom 1. bis 11. Dezember 2016 holt this human world ein weiteres Mal qualitativ hochwertige nationale wie internationale Filme nach Wien. Diese setzen sich auf verschiedenste Weise mit gesellschaftspolitischen Umständen, Problemen und Herausforderungen auseinander und bringen den weltweiten Umgang mit Menschenrechten auf die große Leinwand.

this human world:

1. bis 11. Dezember 2016

 

CALL FOR ENTRIES!

Bis zum 1. Dezember 2016 kann für die nächstjährige Ausgabe des ethnocineca Filmfestivals eingereicht werden. Hier erfahren Sie mehr.

Für die Diagonale - Festival des österreichischen Films 2017 können noch bis zum 5. Dezember 2016 Beiträge eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Für die Ausgabe des Vienna Shorts Festivals 2017 ist die Einreichung bis zum 4. Jänner 2017 möglich. Weitere Informationen finden sich hier.

Für die Festivalausgabe des Crossing Europe 2017 kann noch bis zum 9. Jänner 2017 eingereicht werden.
Hier erfahren Sie mehr.

 

Filmfestivals im Herbst 2016

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und der Herbst wartet mit vielseitigen Filmfestivals auf. Ein Ausblick auf Kommendes.

 

Das in Villach stattfindende internationale K3 Film Festival feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum und eröffnet die Herbstsaison der Filmfestivals mit einem besonderen Erlebnis lebendiger Filmkultur.

K3 Film Festival:

21. - 25. September 2016


Das /slash Filmfestival mit dem Wiener Filmcasino als Hauptspielort begeistert seit 2010 Fans des fantastischen Films und ist inzwischen fester Bestandteil des Wiener Filmherbstes. Das Filmprogramm umfasst jährlich mehr als vierzig österreichische Erstaufführungen, von gefeierten Dokumentationen hin zu Blockbustern, von Indie-Produktionen bis zu Wiederaufführungen von Klassikern.

/slash Filmfestival:

22. September - 2. Oktober 2016

Das Stegreif Filmfestival Instant36 ist ein offenes Festival für Filminteressierte, bei dem sich die TeilnehmerInnen der Herausforderung stellen, innerhalb von 36 Stunden einen Kurzfilm zu drehen. Nach Bekanntgabe eines Themas und eines Gegenstandes, der im Film vorkommen muss, wird fleißig gedreht. Fiktion, Doku oder Animation - sämtliche Formen sind erlaubt, solange die maximale Länge von 5 Minuten nicht überschritten wird. Interessierte können sich hier für den diesjährigen Wettbewerb anmelden.

Instant36:

Drehwochenende: 22. - 23. Oktober 2016
Screening und Abschlussveranstaltung: 4. November 2016

 

Ein weiterer Programmtipp für Cineasten ist die Filmretrospektive KRZYSZTOF KIEŚLOWSKI 75/20, zu der das Let's CEE Film Festival lädt.

30. September - 5. Oktober 2016

 

Sommerkinos 2016

Der Sommer steht vor der Tür, so auch einige Filmfestivals, die laue Sommernächte mit spannenden Filmprogrammen versprechen.

27 Jahre Freiluft-Wanderkino - das ist das mobile Filmfestival VOLXkino in Wien, das bis zum 16. September insgesamt 35 Veranstaltungsorte in 16 Bezirken bespielt. Das diesjährige Filmprogramm umfasst über 50 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, 15 davon aus heimischer Produktion.

VOLXkino 2016 – das mobile Filmfestival:

3. Juni - 16. September 2016

 

KINO WIE NOCH NIE - das Open Air Kino am Augartenspitz - öffnet seine Pforten am 30. Juni. Bis Ende August flimmern von Klassikern bis hin zu aktuellen Produktionen fantastische Filme über die große Leinwand im Garten des Filmarchiv Austria.

KINO WIE NOCH NIE:

30. Juni - 28. August 2016

 

Kino unter Sternen - Open Air am Karlsplatz feiert heuer bereits die 20. Ausgabe. Gefeiert wird das Jubiläum mit einer cinephilen Zeitreise im Rahmen der Programmreihe "20 Jahre - 20 Filme". Wir gratulieren sehr herzlich!

Kino unter Sternen - Open Air am Karlsplatz:

1. - 23. Juli 2016

Das Open Air Kurzfilmfestival dotdotdot bietet in seiner zweiten Saison erneut vielschichtige Kurzfilme, die formale, inhaltliche und ästhetische Risiken eingehen, eingeschriebene Codes hinterfragen und den Möglichkeitsraum Film ausloten. Mit der Festivalschiene dotdotdot 4plus werden außerdem Filme eigens für ein junges Publikum (ab 4 Jahren) angeboten. 

dotdotdot - Open Air Kurzfilmfestival:

5. Juli - 26. August 2016

 

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr geht das youngCaritas SOMMERKINO 2016 in die zweite Runde. In Kooperation mit der DIAGONALE - Festival des österreichischen Films werden preisgekrönte, österreichische Filme für (junges) Publikum gezeigt. 

youngCaritas SOMMERKINO 2016 (in Kooperation mit der DIAGONALE):

7. - 9. Juli 2016

 

Rahmenvertrag Speichermedien-vergütung

Die VdFS und die anderen an der Speichermedienvergütung beteiligten Verwertungsgesellschaften haben bzgl. für die Vergangenheit vor dem 1. Oktober 2015 (In-Kraft-Treten der UrhG-Novelle 2015) zu leistende Vergütungen einen "Rahmenvertrag" über neue Medien mit den zuständigen Gremien der Wirtschaftskammer (Bundesgremium des Elektrohandels, u.a.) abgeschlossen. Der Rahmenvertrag ermöglicht den zahlungspflichtigen Unternehmen eine Lösung für die Vergangenheit und stellt die langersehnte Einigung dar, die von den Kunstschaffenden eingefordert wurde.

Der Rahmenvertrag sieht eine rückwirkende Zahlungspflicht für PCs/Notebooks/Laptops, Festplatten und Tablets von
1. Januar 2013 bis 30. September 2015 und für (Musik-/Video-)Handys von 1. Januar 2012 bis 30. September 2015 vor. Die (Stück-)Tarife entsprechen jenen des "Gesamtvertrags Speichermedienvergütung" (die VdFS hat berichtet) und betragen zwischen EUR 5,- und EUR 2,50. Speicherkarten, digitale Bilderrahmen und Smart-Watches sind vom Rahmenvertrag vorläufig ausgenommen.

Die zahlungspflichtigen Unternehmen (Hersteller, Importeure) haben die Möglichkeit diesem Rahmenvertrag bis 31. Juli 2016 beizutreten und bis 31. August 2016 Zahlung zu leisten, um dadurch die strittige und teilweise gerichtsanhängige Vergangenheit zu bereinigen. Im Gegenzug für ordnungsgemäße und fristgerechte Vergütungen erhalten die Unternehmen Rechtssicherheit über alle bislang in Streit befindlichen Medien.

Weitere Informationen sowie eine detaillierte Auflistung der Tarife und Abrechnungszeiträume des Angebots finden Sie hier.

 

Mitgliederversammlung 2016

Die jährliche Mitgliederversammlung der VdFS fand heuer am 16. Juni 2016 im METRO Kinokulturhaus in Wien statt. Im Laufe des gelungenen Abends wurde über das vergangene Jahr berichtet sowie über aktuelle Belange der VdFS und ihrer Mitglieder informiert. Dazu zählten der Geschäftsbericht des Jahres 2015 (inkl. SKE-Bericht), Aktuelles zur Speichermedienvergütung, das neue Verwertungsgesellschaftengesetz (VerwGesG 2016) sowie die Studie zur Arbeits- und Lebenssituation österreichischer Filmschaffender.

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen des Abends. Außderdem finden Sie hier zu Ihrer Information die Präsentation, die im Rahmen der Mitgliederversammlung von Geschäftsführer Gernot Schödl erläutert wurde.

 

VIS Preisverleihung 2016

Zum Abschluss der 13. Ausgabe des VIS Vienna Independent Shorts Festivals wurden am 31. Mai 2016 bei der feierlichen VIS Preisverleihung im METRO Kinokulturhaus viele glückliche GewinnerInnen ausgezeichnet.

Die VdFS vergab gemeinsam mit dem Austrian Film Institute den Preis "Best Austrian Film" an Maria Luz Olivares Capelle für ihren Film "Wald der Echos".

„Wald der Echos“ ist Maria Luz Olivares Capelles Diplomfilm (unter der Leitung von Michael Haneke an der Filmakademie Wien); der Film erhielt in diesem Jahr bereits den Preis für den besten Kurzspielfilm der Diagonale.

Im Österreich Wettbewerb von VIS begeisterte der Film die Jury, die ihre Wahl folgendermaßen begründete:

„Der Film, der zwischen den Grenzen von Unbeschwertheit und dem Unheimlichen oszilliert, hat uns immer und immer wieder überrascht und es uns vor Spannung kaum aushalten lassen.“

Wir gratulieren Maria Luz Olivares Capelle sowie allen PreisträgerInnen von VIS 2016 sehr herzlich!

 
Galerie
1/3

Aktuelles zum SKE-Fonds

Die nächste SKE-Sitzung der VdFS, in deren Rahmen über die Fördervergabe von Mitteln aus den sozialen und kulturellen Einrichtungen entschieden wird, muss bedauerlicherweise verschoben werden. Grund dafür ist ein seit vielen Jahren anhängiges Gerichtsverfahren, das die Austro-Mechana im Namen aller Verwertungsgesellschaften gegen den Online-Versandhändler Amazon führt. Trotz der Verschiebung der Sitzung ist es jedoch weiterhin möglich, Anträge zu stellen.

Da Amazon – einer der größten Importeure von vergütungspflichtigem Trägermaterial – seit vielen Jahren Rechnungslegung und Zahlung der Leerkassettenvergütung in Österreich verweigert, ist seit Ende 2007 ein Verfahren bei Gericht anhängig. In diesem Verfahren wird u.a. auch die EU-Konformität der gesetzlichen Ausgestaltung und praktischen Handhabung des österreichischen Systems der Privatkopievergütung sowie der sozialen und kulturellen Einrichtungen (SKE) überprüft.

In einem ersten, bis zum OGH geführten Rechtsgang, hat dieser dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) einige aus seiner Sicht wesentliche Fragen im Zusammenhang mit den unionsrechtlichen Vorgaben für die Leerkassettenvergütung (jetzt: Speichermedienvergütung) zur Vorabentscheidung vorgelegt. Der EuGH hat das bestehende österreichische System der Leerkassettenvergütung und der sozialen und kulturellen Zwecken dienenden Einrichtungen (SKE), welchen die Hälfte dieser Erträge zufließen müssen, grundsätzlich für unionsrechtskonform erklärt. Dies wurde jedoch davon abhängig gemacht, dass bestimmte Voraussetzungen, wie beispielsweise die Effizienz und Bekanntheit von Rückvergütungen und Vorabfreistellungen, sowie das diskriminierungsfreie Funktionieren der SKE gegeben sein müssen.

Diese Beurteilung obliegt nun wiederum den nationalen Gerichten. Die ersten beiden Instanzen (Handelsgericht Wien, Oberlandesgericht Wien) haben bedauerlicherweise entschieden, dass die oben angeführten Voraussetzungen nicht gegeben seien.

Angesichts möglicher Rückzahlungsverpflichtungen unserer Gesellschaft gegenüber den zahlungspflichtigen Unternehmen sind wir aufgrund der gebotenen Sorgfaltspflicht und der Empfehlung unseres Wirtschaftsprüfers derzeit leider angehalten, bis zu einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) keinerlei Zahlungen aus dem SKE-Fonds mehr zuzusagen und zu leisten.

Einreichungen sind jedoch weiterhin möglich. Diese werden nach einer Prüfung auf Vollständigkeit bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage zurückgestellt. Wir versichern allen AntragstellerInnen, deren Anträge im Falle einer positiven Bereinigung dieser auch für unsere Gesellschaft sehr unbefriedigenden Situation umgehend dem SKE-Ausschuss und Vorstand der VdFS vorzulegen.

Unterstützungsfonds des KSVF

In Fällen von besonders berücksichtigungswürdigen Notfällen besteht auch die Möglichkeit, beim Unterstützungsfonds des KSVF um einen Zuschuss anzusuchen.

Informationen dazu finden Sie unter http://www.ksvf.at/ein-notfall-was-nun-tun.html.

Die Geschäftsführerin des Dachverbands der Filmschaffenden (http://www.filmschaffende.at), Frau Dr. Maria Anna Kollmann, steht Ihnen für diesbezügliche Fragen gerne zur Verfügung und ist auch bei der Antragstellung behilflich.

 

VIS Vienna Independent Shorts 2016

VIS Vienna Independent Shorts - das internationale Festival für Kurzfilm, Animation und Musikvideo verschreibt sich auch in der diesjährigen 13. Festivalausgabe dem kurzen Filmformat und bringt mehr als 300 abwechslungsreiche Kurzfilme und Videos auf die große Kinoleinwand. Der VdFS ist es eine Freude, dies als Förderin auch 2016 zu unterstützen.

Die heuer ganze sieben Tage umfassende Festivalausgabe steht unter dem Motto FEAR IS NOT AN OPTION!

Das derzeitig vorherrschende gesellschaftliche und politische Klima dient als Ausgangspunkt, um in sieben kuratierten Programmen über systemische Krisen, hausgemachte Katastrophen, das Streben nach Freiheit und die Hoffnung auf ein besseres Leben zu diskutieren.

Hier findet sich die Programmübersicht.

Die VdFS verlost für die diesjährige Ausgabe 3 x 2 Karten für ein Programm der FOKUS-Schiene FEAR IS NOT AN OPTION nach Wahl. Die nachstehenden Programme stehen für die Verlosung zur Auswahl. Mehr zu den Programmen der FOKUS-Schiene findet sich außerdem hier.

Einfach ein E-Mail an presse@vdfs.at schicken, Wunschprogramm angeben und so an der Verlsoung teilnehmen. Die GewinnerInnen werden per E-Mail verständigt. Viel Glück und eine schöne Festivalausgabe!

 

VIS Vienna Independent Shorts: 25. - 31. Mai 2016

LOOKING FOR FREEDOM

26.05.2016 - 21:30
Stadtkino im Künstlerhaus

THE HEAT IS ON
hosted by International Press Institute

27.05.2016 - 19:00
Stadtkino im Künstlerhaus

OH MY GOD!
Fear Eats Faith

30.05.2016 - 18:00
METRO Kinokulturhaus

60 MINUTEN GEGEN DIE ANGST
Krankheit und Krebs, Hoffnung und Heilung

31.05.2016 - 16:30
Stadtkino im Künstlerhaus

KEEP YOUR HEAD UP

29.05.2016 - 17:00
METRO Kinokulturhaus

UTOPIA AND HOW TO GET THERE (OR NOT)

29.05.2016 - 19:00
METRO Kinokulturhaus

STOP WORRYING AND ....
How to Overcome Fear in Seven Simple Ways

29.05.2016 - 21:00
METRO Kinokulturhaus

 

Ethnocineca 2016

Einen besonderen Grund zur Freude hat heuer das internationale Dokumentarfilmfestival ETHNOCINECA. Das Festival präsentiert dieses Jahr in seiner 10. Ausgabe ein weiteres Mal die Vielfalt der dokumentarischen Filmkunst. Wir freuen uns, dieses vielseitige Festival 2016 erneut zu fördern. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums zeigt sich die ETHNOCINECA-Website in neuem Gewand, das einzigartige Festivalprogramm 2016 ist hier bereits verfügbar.

Das Publikum erwarten spannende Filme, ein umfangreiches Rahmenprogramm (unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Volkskundemuseum Wien), eine große 10-Jahres-Feier und vieles mehr. Im Vorverkauf können ab 18. April 2016 Tickets erworben werden.

Ethnocineca: 17. - 22. Mai 2016

 

ROMY-Gala 2016

Glanz, Glamour und viele stolze GewinnerInnen! Das war die ROMY-Gala 2016, die am Abend des 16. April 2016 in der Wiener Hofburg stattfand.

Wir freuen uns für die VdFS-Mitglieder Ursula Strauss, Tobias Moretti, Otto Schenk, Stephan Richter, Eva Testor, Marvin Kren, Anna Posch, Kurt Langbein und Otmar Penker, die sich eine der begehrten Trophäen sichern konnten.

Gratulation an allen GewinnerInnen!

Einen Rückblick der glamourösen Preisverleihung finden Sie hier.

 

Board of Directors der SAA neu gewählt

Das "Board of Directors" der europäischen Gesellschaft der audiovisuellen Autoren (SAA) mit Sitz in Brüssel wurde am 13. April 2016 für drei Jahre neu gewählt.

Der Geschäftsführer der VdFS, Gernot Schödl, wurde dabei ins Board gewählt, wodurch die VdFS erstmals im nunmehr auf acht Mandate erweiterten Board der SAA vertreten ist.

Dadurch ist eine noch stärkere Vertretung der Interessen der österreichischen Filmschaffenden auf europäischer Ebene gewährleistet.

Das Board setzt sich aus VertreterInnen der folgenden Verwertungsgesellschaften zusammen:

  1. AIPA (Slowenien)

  2. ALCS (UK)

  3. SACD (Frankreich)

  4. SCAM (Frankreich)

  5. SGAE (Spanien)

  6. VdFS (Österreich)

  7. VG Wort (Deutschland)

  8. ZAPA (Polen)

 

CROSSING EUROPE 2016

Auf nach Europa! Auf durch Europa!

Europa als geografischer Kontinent sowie als Kulturraum ist der Handlungsspielraum, der alljährlich vom Linzer Filmfestival CROSSING EUROPE vermessen wird. Dem europäischen Gedanken Rechnung tragend und den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand als unabdingbare Notwendigkeit anerkennend, ist es der VdFS 2016 erneut eine Freude, das CROSSING EUROPE Filmfestival als Partnerin zu unterstützen.

162 Filme aus 35 Ländern sowie ein buntes Rahmenprogramm machen das Linzer Festival auch dieses Jahr zu einem spannenden und abwechslungsreichen Event.

Die VdFS verlost unter ihren Mitgliedern 3 x 2 Freikarten für CROSSING EUROPE 2016. Mit dem Versand eines E-Mails an presse@vdfs.at kann an der Verlosung teilgenommen werden. Die ersten drei TeilnehmerInnen werden mit je zwei Freikarten belohnt. Die GewinnerInnen werden per E-Mail verständigt. Viel Glück und eine schöne Festivalausgabe!

 

CROSSING EUROPE: 20. - 25. April 2016

 

Präsentation der Studienergebnisse zur sozialen Lage österreichischer Filmschaffender

Im Rahmen eines Pressegesprächs wurden am 16. März 2016 die Ergebnisse der von der VdFS initiierten Studie zur sozialen Lage österreichischer Filmschaffender präsentiert.

Die hohe Zahl der an der Studie teilnehmenden Filmschaffenden war ein erstes Indiz für die Notwendigkeit und Relevanz der Studie. Mit den nun vorliegenden Ergebnissen können erstmalig detaillierte Aussagen zu Themen wie Charakteristika des Filmschaffens, soziodemographische Merkmale der Filmschaffenden, Tätigkeits- und Beschäftigungssituation, Einbindung in Sozialversicherung und Einkommenssituation, Aus- und Weiterbildung, Mobilität und Vernetzung und die Rolle von kulturellen und sozialen Förderungen getroffen werden.

Die - in ihrer Drastik teils überraschenden - Ergebnisse, die bei dem Pressegespräch gemeinsam mit den StudienautorInnen vorgestellt wurden, zeigen, dass es unumgänglich ist, rasch auf die veränderte Lebensrealität mit Reformen zu reagieren.

Die folgenden vier Vorschläge und Kernforderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Filmschaffende in Österreich waren ebenfalls Teil der Präsentation.

1. Schaffung einer branchenspezifischen Sozial- und Pensionsversicherungslösung in Zusammenarbeit mit den Filmschaffenden.

2. Anpassung Arbeitszeitregelung und spezielle Förderung der Vereinbarkeit von Elternschaft und Beruf (Schaffung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten die der Arbeitsrealität entsprechen, finanzielle Zuschüsse und steuerliche Absetzbarkeit, Unterstützung des beruflichen Wiedereinstiegs von Elternteilen).

3. Weichenstellung für Produktions-/Auftragsoffensive (Fernsehanstalten, Filmförderung, Industrie und Wirtschaft) sowie Wirtschaftsförderung/Standortförderung/Steueranreize nach internationalem Vorbild zur Stärkung der Filmbranche und Verbesserung der sozialen Situation Filmschaffender.

4. Einhaltung geltender Rechtsnormen (Anstellungspflicht etc.) samt Neugestaltung des Kollektivvertrages.


Die Studienergebnisse finden Sie hier zum Download zu Ihrer Verfügung:

Kurzfassung der Studienergebnisse

Langfassung der Studienergebnisse

 

Den Pressespiegel zur Studie finden Sie hier zum Download:

Pressepiegel

 

Die Präsentation der Studienergebnisse gibt es als Audio-Mitschnitt hier zum Nachhören.

 

Die Diagonale-PreisträgerInnen 2016

In feierlicher Atmosphäre fand am 12. März 2016 die diesjährige Diagonale-Preisverleihung statt. Die VdFS hat 8 der insgesamt 17 vergebenen Preise gestiftet und gratuliert allen PreisträgerInnen ganz herzlich!

Mehr zu den GewinnerInnen und ausgezeichneten Filmen finden Sie hier.

 

 

Die VdFS auf der Diagonale 2016

Die VdFS ist erfreut auch 2016 wieder Partnerin der Diagonale gewesen zu sein.

Das Engagement der VdFS im Rahmen des Festivals entpuppte sich auch in diesem Jahr als umfangreich und spannend. Vom Bereitstellen finanzieller Mittel für das Festival und der Stiftung von Preisen über die aktive Förderung des filmischen Nachwuchses bis hin zur Unterstützung bei der diesjährigen Diagonale Awards Party war die VdFS in Graz auf vielfältige Weise vertreten.

Ein wichtiger Bestandteil eines jeden Festivals ist die Würdigung herausragender filmischer wie kreativer Leistungen. So vergibt auch die Diagonale jährlich zahlreiche Filmpreise. Die VdFS unterstützte das Festival dabei auch heuer als Preisstifterin der Diagonale-Schauspielpreise sowie der Diagonale-Preise für Kamera, Filmschnitt, Szenenbild und Kostümbild und vergab für jede Auszeichnung 3.000 Euro.

Im Rahmen der Eröffnung der Diagonale wurde in Kooperation mit der VdFS bereits zum neunten Mal der Große Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur vergeben. Heuer ging die Auszeichnung an die unvergleichliche Erni Mangold. Die Waldviertlerin nahm den Preis in Graz persönlich entgegen.

Nach überaus positiven Erfahrungen vergangener Festivalausgaben lud die VdFS auch 2016 wieder rund 20 Studierende aus dem Bereich Film nach Graz ein, um diese mit KollegInnen aus der Branche zu vernetzen, einen Austausch zu ermöglichen und bei ersten Schritten zu unterstützen.

Eine besondere Ehre war es der VdFS in diesem Jahr gemeinsam mit der Diagonale die Abschlussfeierlichkeiten des Festivals auszurichten. Was wäre solch ein hochkarätiges Event wie das Festival des österreichischen Films ohne ein gebührendes Abschlussfest? Daher lud die Diagonale im Zusammenspiel mit der VdFS zum beschwingten Get Together ins Orpheum. Schöner kann ein Festivalausklang nicht sein!

 

Frauenpower-Filmfestivals in Wien

Die FrauenFilmTage und das Tricky Women Festival gewähren auch heuer wieder spannende Einblicke in das vielseitige weibliche Filmschaffen.

Die 13. Ausgabe der FrauenFilmTage zeigt ein vielschichtiges Programm rund um Themen wie wirtschaftliche Selbstständigkeit sowie politische und persönliche Freiheiten. Außerdem werden humorvolle Filme zu sehen sein, die mit viel Witz gesellschaftliche Missstände karikieren. Der Kamerafrau Eva Testor werden drei Festivalabende samt Publikumsgesprächen gewidmet. Eröffnet wird das Festival mit dem Spielfilm "Kaum öffne ich die Augen" von Leyla Bouzids, der auf dem Filmfest in Venedig mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde.

In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste und der VdFS laden die FrauenFilmTage außerdem zu einer Sonderveranstaltung: Studierende der Akademie wurden eingeladen, zum Thema KÖRPERANSICHTEN: GESCHLECHTERKONSTRUKTION IN KURZEN FORMATEN aktuelle Arbeiten bis zu einer Länge von zehn Minuten einzureichen. Die von einer Jury ausgewählte Shortlist von sechs Arbeiten wird am 1. März 2016 um 19.30 Uhr im Filmhaus Kino am Spittelberg gezeigt. Die GewinnerIn erhält ein Preisgeld von 1.000 Euro ,- in Zusammenarbeit mit der VdFS.

Das Tricky Women Festival wiederum bringt leidenschaftliches Animationsfilmkino auf die große Leinwand. Auf dem Programm stehen vielseitige Filme, Publikumsgespräche, Workshops für AnfängerInnen und Fortgeschrittene, Lectures, Partys und Ausstellungen. 

Zwischen Vision und Tradition bewegt sich der diesjährige Länderschwerpunkt Kanada. In mehreren Programmen würdigt Tricky Women einerseits die Pionierinnen des kanadischen Animationsfilms und nimmt andererseits die unabhängige Animationsszene Kanadas in den Blick. Die Personale ist der US-amerikanischen Filmemacherin Joanna Priestley gewidmet.

Präsentiert werden darüber hinaus dokumentarische Animationen, neue Trickfilme aus Österreich, Spezialprogramme und vieles mehr.

 

Mehr zu den Festivals finden Sie hier:

FrauenFilmTage Wien:

25. Februar - 4. März 2016

Tricky Women Festival:

2. - 6. März 2016

 

Erweiterung der abrechenbaren Sender

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der VdFS haben eine Erweiterung des Katalogs an abrechenbaren Sendern beschlossen.

Bei künftigen Abrechnungen (ab dem Sendejahr 2015) werden neben den bisher abrechenbaren Sendern ORF 1, ORF 2, ORF 3, 3 Sat, Servus TV, ZDF, ARD, BR3 und ARTE auch Ausstrahlungen auf den Sendern ATV, ATV 2, Puls 4 und Okto TV vergütet werden. Der Sender SAT 1 wird ab dem Sendejahr 2015 nicht mehr abgerechnet.

Wir ersuchen Sie für Ausstrahlungen auf diesen Sendern Ihre Werksendemeldungen abzugeben.

Weiters wurde die Bewertung der Sender durch "Sendefaktoren" auf neue Beine gestellt: Diese setzen sich nun aus dem Marktanteil, der Reichweite, dem Empfangspotential und einem Senderwert ("Kulturfaktor") des jeweiligen Senders zusammen und werden zukünftig jährlich auf Basis von statistischen Daten (AGTT/GfK-Teletest) aktualisiert.

Unter diesem Link können Sie die aktuellen Verteilungsbestimmungen der VdFS abrufen.  

 

Filmpreis 2016

Bereits zum sechsten Mal wird am 20. Jänner 2016 der Österreichische Filmpreis verliehen. Die von der Akademie des Österreichischen Films ins Leben gerufene Auszeichnung wird 2016 in feierlicher Atmosphäre in Grafenegg/Niederösterreich vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen des voran gegangenen österreichischen Filmjahres in insgesamt 16 Kategorien. Zum ersten Mal werden in zwei neuen Kategorien auch die beste weibliche Nebenrolle sowie die beste männliche Nebenrolle geehrt.

Die VdFS ist förderndes Mitglied der Akademie des Österreichischen Films sowie Partnerin des Österreichischen Filmpreises und wünscht allen Nominierten viel Glück!

Die Nominierungen für den Österreichischen Filmpreis 2016 finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über das VdFS-Engagement den Österreichischen Filmpreis betreffend.

 

Gewinnspiel this human world 2015

Am 3. Dezember 2015 startet die 8. Ausgabe von this human world!

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, aber wer jetzt schnell ist, erhält von uns 1 x 2 Freikarten für einen der folgenden Filme!

Einfach ein E-Mail mit dem Wunschfilm an presse@vdfs.at schicken und so am Gewinnspiel teilnehmen. Die GewinnerInnen werden per E-Mail verständigt.

Viel Glück und eine schöne Festivalausgabe!

Hier geht's zum gesamten Festivalprogramm.

Above and Below

Sa 5.12.2015 | 20:30 | Schikaneder

My Talk with Florence

So 6.12.2015 | 20:15 | Filmcasino

Spartacus & Cassandra

Di 8.12.2015 | 20:00 | Top Kino

Children 404

Mi 9.12.2015 | 18:00 | Schikaneder

FtWTF - Female to What The Fuck

Mi 9.12.2015 | 20:30 | Schikaneder

 

Filmfestivals Herbst und Winter 2015

Auch in den kalten Herbst- und Wintermonaten schläft die Festivalszene nicht. Die VdFS unterstützt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen in Österreich, darunter auch die folgenden Filmfestivals, die in den kommenden Wochen und Monaten mit tollen und innovativen Programmen aufwarten.

Eine aufregende Reise für Kinder und Jugendliche durch die Filmwelt verspricht das Internationale Kinderfilmfestival in Wien, Linz und der Steiermark. Das Festival steht für inhaltlich und formal hochwertige Filme sowie eindrucksvolle Begegnungen mit besonderen Kinderfilmen aus aller Welt für junge Menschen ab vier Jahren.

YOUKI ist Österreichs größtes, internationales Jugend Medien Festival und findet jährlich Ende November in Wels statt. Das Kernstück des Festivals bildet der Internationale Filmwettbewerb, der rund 80 Kurzfilme junger RegisseurInnen zwischen 10 und 26 Jahren umfasst.

Das Polit-Film Festival in Tirol widmet sich noch nicht bzw. selten gezeigten qualitätsvollen Dokumentar- und Spielfilmen mit aktuellen, (gesellschafts)politisch relevanten Inhalten. Die Veranstaltung soll mithilfe des Mediums Film und des Ortes Kino auf politische, soziale, mediale und ökonomische Prozesse aufmerksam machen und die Meinungsbildung des Publikums fördern.

this human world holt nationale und internationale Filme, die Menschenrechtsthemen aus aller Welt beleuchten, nach Wien. Gezeigt werden außergewöhnliche, künstlerisch wertvolle Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilme zu gesellschaftlich relevanten Themen.

Internationales Kinderfilmfestival
Wien: 14. - 22. November 2015
Steiermark: 20. - 28. November 2015
Linz: 22. - 29. November 2015

YOUKI - International Youth Media Festival:

17. - 21. November 2015

Polit-Film Festival:

23. - 27. November 2015

this human world - Internationales Filmfestival der Menschenrechte:

3. - 11. Dezember 2015

 

 

Einigung über Tarife der Speichermedien-vergütung

Die österreichischen Verwertungsgesellschaften und die Bundesgremien des Elektro- und Einrichtungsfachhandels sowie des Maschinenhandels in der Wirtschafskammer Österreich (WKÖ) haben sich auf Tarife für die sog. Speichermedienvergütung geeinigt.

Damit wird nun erstmals in Österreich auf Speichermedien in Mobiltelefonen, Computerfestplatten und Speicherkarten sowie einigen weiteren Medien, auf denen private Kopien geschützter Werke gespeichert werden können, ein finanzieller Ausgleich für Kunstschaffende eingehoben.
 
Die VdFS und die anderen Verwertungsgesellschaften haben sich gemeinsam mit den heimischen Kunstschaffenden jahrelang für die Ausweitung der antiquierten Leerkassettenvergütung auf moderne Speichermedien eingesetzt.

Obwohl die Tarifverhandlungen aufgrund der gesetzlich angeordneten Deckelung mit einem jährlichen Gesamtbetrag nicht einfach waren, konnte ein aus Sicht der Kunstschaffenden erfreulicher Kompromiss erzielt werden.

Die neuen Tarife pro Stück lauten:

  • Integrierte Speicher in PC, Notebooks, Desktop, Laptop: EUR 5,00
  • Externe Festplatten aller Art sowie Wechselfestplatten: EUR 4,50
  • Speicher in Mobiltelefonen mit Musik- oder Videoabspielfunktion: EUR 2,50
  • Speicherkarten aller Art: EUR 0,35
  • Integrierte Speicher in Media Tablets: EUR 3,75
  • Smart Watches: EUR 1,-
  • Digitale Bilderrahmen: EUR 2,-

Es handelt sich um Stücktarife unabhängig vom genauen Speichervolumen, die beispielsweise für USB-Sticks oder MP3-Player geltende Abstufung nach Speicherkapazitäten wird für die neuen Medien nicht gelten.

Die akkordierten Tarife werden in einen Gesamtvertrag einfließen, dessen weitere Inhalte noch verhandelt werden müssen. Die Tariffrage hat jedoch naturgemäß die größte Bedeutung für den Abschluss eines solchen.

Die neuen Tarife sollen rückwirkend ab 1. Oktober 2015 und zumindest bis Ende des Jahres 2016 gelten. Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2016 werden die ersten Erfahrungen mit der neuen Vergütung von beiden Seiten evaluiert. 

 

Studie zur Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden

Die Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden (VdFS) hat das Institut L&R Sozialforschung mit der Durchführung einer Studie zur Arbeits- und Lebenssituation der Filmschaffenden in Österreich beauftragt. Diese wird in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Filmschaffenden und dessen Mitgliedsverbänden durchgeführt.

Anknüpfend an die allgemeine Studie des ehemaligen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) über die soziale Lage der Kunstschaffenden aus dem Jahr 2008 richtet die vorliegende Studie ihren Fokus speziell auf das österreichische Filmschaffen.

Die VdFS vergibt seit Beginn ihres Bestehens soziale Zuwendungen aus dem Fonds für soziale und kulturelle Einrichtungen (SKE) und ist daran interessiert, einen detaillierteren Einblick in die Arbeits- und Lebensbedingungen der österreichischen Filmschaffenden zu bekommen. Dies nicht nur, um aus den Ergebnissen der Studie Rückschlüsse für die Weiterentwicklung ihrer Förderrichtlinien zu gewinnen, sondern auch um konkrete Vorschläge für Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Filmschaffende in Österreich, insbesondere im Arbeits- und Sozialrecht, ableiten zu können.

Der Dachverband der Filmschaffenden hat bereits die Ergebnisse der Studie 2008 nachhaltig für das politische Lobbying verwenden können. Die Ergebnisse, die die zunehmende Prekarisierung deutlich belegten, machten so viel Eindruck, dass Verbesserungen beispielsweise im Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetz und in der Arbeitslosenbetreuung erzielt werden konnten. Von der aktuellen Untersuchung erhoffen wir nun weit tiefergehende Aufschlüsse, die uns dann ermächtigen, gegenüber der Politik mit fundiertem Zahlenmaterial aufzutreten.

Der Fragebogen der Studie ist als Online-Instrument erstellt worden.

Der Schutz personenbezogener Daten ist Grundsatz dieser Erhebung. Alle Ihre Angaben werden ausschließlich bei L&R Sozialforschung bearbeitet, anonym behandelt und zu statistischen Auswertungen verwendet. Es erfolgt keine Weitergabe der Datensätze an andere Personen/Institutionen.

Wir danken all jenen, die an dieser Studie teilgenommen haben!

 
Galerie
1/1

VIENNALE 2015

300 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme in 14 Tagen: Das ist die VIENNALE! Zwischen dem 22. Oktober und 5. November 2015 geht das Vienna International Film Festival in die 53. Runde.

Auch 2015 ist es der VdFS ein Anliegen Partnerin der VIENNALE zu sein und in deren Rahmen das österreichische Filmschaffen weiterhin zu fördern.

In diesem Jahr ist das österreichische Filmschaffen mit dem Spielfilm "Einer von uns" von Stephan Richter sowie sechs Dokumentarfilmen wie etwa "Lampedusa im Winter" von Jakob Brossmann auf der VIENNALE vertreten. Außerdem werden 13 österreichische Kurzfilme gezeigt.

Unter den RegisseurInnen befinden sich auch Mitglieder der VdFS wie zum Beispiel Gerald Igor Hauzenberger, der seinen Film "Last Shelter" präsentieren wird, oder Kurt Mayer mit dem Dokumentarfilm "Niemals wieder ist eine Insel so weit weg gewesen". Edgar Honetschläger und Sebastian Brameshuber werden ihre Kurzfilme präsentieren.

Das umfassende Programm findet sich hier.

Die VdFS wünscht eine schöne Festivalausgabe!

 

VIENNALE: 22. Oktober - 5. November 2015

 

Netzwerkabend in Kooperation mit dem LETS CEE Film Festival

Zwischen dem 1. und 11. Oktober 2015 wurden im Rahmen des LET'S CEE Film Festivals in Wien über 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Zentral- und Osteuropa präsentiert.

Der VdFS war es eine besondere Freude als Partnerin des Festivals aufzutreten.

Dem LET'S CEE-Gedanken eines interkulturellen Austauschs folgend, lud die VdFS in diesem Jahr zu einem Netzwerktreffen für nationale und internationale Filmschaffende ein.

Hier finden Sie einige Impressionen dieses gelungenen Abends.

 

Gernot Schödl in der September-Ausgabe von Media Biz

Vergebene Chancen und ein halbherziger Kompromiss: VdFS-Geschäftsführer Gernot Schödl über die Urheberrechts-Novelle in der September-Ausgabe von Media Biz.

"Nicht nur die Neuregelung der Privatkopievergütung bietet für die Kunstschaffenden wenig Anlass, Jubelchöre anzustimmen, auch die längst überfällige Neuregelung des Filmurheberrechts ist von so wenig Reform- und Gestaltungswillen gekennzeichnet, dass die österreichische Filmseele gar nicht anders kann, als laut aufzuschreien."

Den vollständigen Kommentar gibt es hier zum Nachlesen.

 

 

Gernot Schödl und Elke Winkens im ray-Interview

Jetzt zum Blättern, Lesen & Informieren: VdFS Geschäftsführer Gernot Schödl und Schauspielerin Elke Winkens sprechen in der September-Ausgabe des ray Filmmagazins über die Urheberrechts-Novelle, die am 1. Oktober 2015 in Kraft tritt.

"Leider ist die Gesetzesnovelle ein Kompromiss geworden, mit dem niemand zufrieden ist, weder die Kunstschaffenden noch die Wirtschaft."

Das vollständige Interview gibt es hier zum Nachlesen.

 
Galerie
1/1

Filmfestivals im Herbst 2015

Die VdFS unterstützt zahlreiche Filmfestivals sowie diverse filmbezogene Projekte und Veranstaltungen.

Auch in diesem Herbst erwarten uns wieder einige aufregende Festivals, sorgsam kuratierte Programme und natürlich viele spannende Filme!

Coming Soon!

/slash Filmfestival:

17. - 27. September 2015

Let's CEE Film Festival:

1. - 11. Oktober 2015

Jüdisches Filmfestival Wien:

7. - 22. Oktober 2015

 

Hans Hurch leitet die Viennale bis 2018

Das Kuratorium der Viennale hat einstimmig die Verlängerung des bis 2016 laufenden Vertrags von Viennale-Direktor Hans Hurch um weitere zwei Jahre beschlossen.

"Es war mein persönlicher Wunsch und mein Wunsch als Präsident des Festivals", sagt Viennale-Präsident Eric Pleskow, "dass Hans Hurch der Viennale auch weiterhin als Direktor zur Verfügung steht. Ich freue mich über die positive Entscheidung des Kuratoriums und der Stadt Wien und wünsche der Viennale und Hans Hurch das Allerbeste für die kommenden Jahre." Und er fügt hinzu: "Auf ein Wiedersehen im Herbst in Wien."

"Ich freue mich sehr herzlich über das Vertrauen des Kuratoriums und die Anerkennung meiner Arbeit und werde auch in den verbleibenden Jahren das Festival mit neuen Ideen und Impulsen weiterentwickeln", so Viennale-Direktor Hans Hurch.

Wir gratulieren sehr herzlich!

 

Hinter den Kulissen des ray Filmmagazin Interviews mit Elke Winkens & Gernot Schödl

In der September-Ausgabe des ray Filmmagazins erwartet uns ein interessantes Interview mit VdFS-Geschäftsführer Gernot Schödl und Schauspielerin Elke Winkens die aktuelle Urheberrechts-Novelle und deren Folgen für Kulturschaffende betreffend.

Man darf gespannt sein!

Die schönen Porträts und Fotos zum Interview stammen von Christopher Glanzl.

 

Aktuelle Studie der Europäischen Kommission

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Europäischen Kommission bringt neue Erkenntnisse über die Vergütungen von AutorInnen und ausübenden KünstlerInnen in den Bereichen Musik und Audiovision (AV) in zehn EU-Ländern (Frankreich, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Spanien, Polen, Italien, Ungarn, Niederlande, Dänemark und Litauen).

Die Studie beleuchtet dabei die Unterschiede, die in den jeweiligen Ländern vorherrschen, und geht der Frage nach möglicherweise damit einhergehenden Auswirkungen auf die Vergütungen nach.

Dieses Gebiet wurde von der Europäischen Kommission bisher noch nicht untersucht.

Eine Folgestudie die Vergütung von UrheberInnen im Print-Sektor betreffend soll Anfang 2016 veröffentlicht werden.

Sie finden eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und die vollständige Studie auf der Website der Europäischen Kommission.

 

Erwin Steinhauer im cooperativ-Interview

Erwin Steinhauer, Schauspieler und Vorsitzender des VdFS-Aufsichtsrats im Interview:

"Die Idee der Genossenschaft ist unverzichtbar! Wir müssen unsere Belange selbst in die Hand nehmen, wir müssen aktiv unsere Interessen vertreten, notfalls auch dafür kämpfen! Genau diese Werte: Selbsthilfe, Verantwortung, Freiheit und Demokratie machen die Genossenschaft aus.“

Lesen Sie den ganzen Artikel in cooperativ hier!
 

Einigung mit der VAM

Die VdFS hat nach langen Verhandlungen mit ihrer Schwestergesellschaft VAM (Filmproduzenten) eine Einigung über die interne Aufteilung der Entgelte für die Kabelweiterleitung und die gesetzlichen Vergütungsansprüche (Leerkassettenvergütung etc.) erzielt.

Diese war seit dem Jahr 2009 offen.

Die Vereinbarung sieht ein kontinuierliches Ansteigen der Anteile der VdFS von ca. 31% (2008) auf 50% im Jahr 2020 (Kabel) und von ca. 45% (2008) auf 50% im Jahr 2014 (Vergütungsansprüche) vor.
Diese Einigung, die nach einer Einschleifregelung eine Aufteilung der Entgelte im Verhältnis von 50:50 zwischen Filmschaffenden (inkl. FilmschauspielerInnen) und Filmherstellern vorsieht, setzt einen erfreulichen Schlussstrich unter eine jahrelange Auseinandersetzung zwischen VdFS und VAM.

Sie ist als positives Signal nach außen, dass Filmschaffende und Hersteller zukünftig noch stärker gemeinsam für die Interessen der Filmbranche eintreten wollen, sehr zu begrüßen.
 

Die neuen VdFS Drucksorten

Die vergangenen Wochen waren nicht nur arbeitsintensiv sondern vor allem kreativ.
In Zusammenarbeit mit dem Grafikbüro studio es, dem IT-Team von Rainer Gangl und der PR Agentur A B C Ana Berlin Communications haben wir einen umfassenden neuen Auftritt der VdFS geschaffen.

Unser neues Corporate Design wird natürlich auch auf allen Drucksorten der VdFS angewandt.

Dazu zählen neben einem neuen Infofolder zu den Aufgaben und Tätigkeitsbereichen der VdFS ausgewählte Give Aways (Taschen, Schreibblöcke und Bleistifte) sowie neue Bürodrucksorten.

Den neuen Infofolder der VdFS finden Sie hier als PDF zum Ansehen und zum Downloaden.

 

 
Neue VdFS Drucksorten
1/4

Mitgliederversammlung 2015

Am 17. Juni 2015 fand in feierlicher Atmosphäre die diesjährige Mitgliederversammlung der VdFS im METRO Kinokulturhaus in Wien statt.

Zahlreiche Bezugsberechtigte sowie Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats und die MitarbeiterInnen der VdFS fanden sich ein, um über das letzte Jahr zu resümieren sowie über aktuelle Belange der VdFS und ihrer Mitglieder zu diskutieren.

Am Programm standen der Geschäftsbericht des Jahres 2014 (inkl. SKE-Bericht), Aktuelles zum (Film-)Urheberrecht auf nationaler und europäischer Ebene sowie natürlich auch die Präsentation des neuen Corporate Design der VdFS.

Im Anschluss gab es bei Speis und Trank die Möglichkeit für Gespräche in entspannter Atmosphäre.

Sie finden hier zu Ihrer Information die Präsentation, die im Rahmen der Versammlung von Geschäftsführer Gernot Schödl erläutert wurde.


 

 

Urheberrechts-Novelle aus Sicht der VdFS

Das Bundesministerium für Justiz hat am 2. Juni 2015 einen Entwurf für eine Urheberrechtsnovelle 2015 in Begutachtung geschickt. Die Novelle soll mit 1. Oktober 2015 in Kraft treten und umfasst mehrere urheberrechtliche Themen.

Die VdFS hat im Begutachtungsverfahren eine Stellungnahme zum Filmurheberrecht und zur Speichermedienvergütung abgegeben, die Sie hier nachlesen können.

Sämtliche Stellungnahmen zum Entwurf der UrhG-Novelle 2015 sind unter folgendem Link abrufbar.

 

Mehr über die UrhG-Novelle aus Sicht der VdFS lesen.

Die aus Sicht der Filmschaffenden wesentlichsten neuen Bestimmungen betreffen das Filmurheberrecht und die Speichermedienvergütung ("Festplattenabgabe").

Filmurheberrecht

Die Chance, das völlig veraltete und die Filmschaffenden im Vergleich zu anderen Urheber/innen immer noch massiv benachteiligende Filmurheberrecht endlich modern, fair und ausgewogen zu gestalten, wird von der geplanten Novelle leider erneut ausgelassen. Anstatt einer umfassenden Neuregelung stellt der Entwurf lediglich klar, was der Europäische Gerichtshof (EuGH) und der Oberste Gerichtshof (OGH) bereits 2012 bzw. 2014 entschieden haben. Nämlich, dass die „cessio legis“ durch eine widerlegliche Vermutungsregel zu ersetzen ist.

Dies ist für die Filmschaffenden aufgrund der richtungsweisenden Entscheidungen des EuGH vom 9.2.2012 und des OGH vom 17.9.2014 völlig inakzeptabel. Es ist wenig verständlich, weshalb sich die geplanten Neuregelungen im Bereich des Filmurheberrechts - wie z.B. ein Vorabtretungsverbot an Verwertungsgesellschaften oder die Aufrechterhaltung der „cessio legis“ für Schauspieler/innen - ausschließlich zulasten der Filmschaffenden auswirken sollen und die gegenüber dem Justizministerium mehrfach vorgebrachten Vorschläge und Forderungen der Filmschaffenden im Entwurf der UrhG-Novelle 2015 völlig ignoriert werden.

Die conclusio zum Filmurheberrecht lautet daher ganz klar: "Besser keine Novelle, als in der geplanten Form".

Speichermedienvergütung:

Auch bei der Erweiterung der „Leerkassettenvergütung“ auf multifunktionale Speichermedien („Festplattenabgabe“) soll primär die Judikatur des EuGH und des OGH umgesetzt werden, was grundsätzlich als positiv zu beurteilen ist.Denn sowohl für Festplatten in PCs (OGH vom 17.12. 2013) als auch ganz aktuell für Musik-Handys (OGH vom 12.6. 2015) wurde die Vergütungspflicht dem Grunde nach eindeutig bestätigt.
 
Problematisch sind jedoch die zahlreichen Einschränkungen, die im Gesetzesentwurf zu Lasten der Kunstschaffenden vorgesehen sind. So enthält dieser beispielsweise eine doppelte Deckelung der Vergütungshöhe (betragsmäßige Beschränkung der Gesamtvergütung und eine „Preisbremse“ bei den Tarifen). Wenn man sich die neuen Bestimmungen des Entwurfs zur Bemessung der Vergütungshöhe im Detail ansieht, kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass diese einseitig vom Elektrohandel diktiert wurden.
 
Auch bei der Speichermedienvergütung (“Festplattenabgabe“) lautet die conclusio daher: „Grundsätzlich ist die gesetzliche Klarstellung zu begrüßen, allerdings sind die zahlreichen Einschränkungen zulasten der Kunstschaffenden noch zu beseitigen!“
 
Dass es aufgrund der verfassungsrechtlich garantierten Erwerbsfreiheit undenkbar wäre, Unternehmen wie HP, Samsung, Apple und Co. eine Umsatzbeschränkung per Gesetz aufzuerlegen, leuchtet jedermann ein. Umgekehrt sollen jene Vergütungen, die den Kunstschaffenden ebenfalls rechtlich zustehen - was der EuGH und OGH nun bereits mehrfach entschieden haben - gleich einer zweifachen Deckelung unterliegen? Dass hier ganz offensichtlich mit verschiedenen Maßstäben gemessen wird, ist evident.

 

VdFS goes social

Wer gegenwärtig auf der Höhe der Zeit dafür kämpft, dass Kunst und Kultur einen prominenten gesellschaftlichen Stellenwert behalten und KünstlerInnen auch im digitalen Zeitalter zu ihrem Recht kommen, ist gut beraten, Kanäle und Medien der Zeit zu nützen.

Melden Sie sich auf unseren Social Media Kanäle an, liken Sie und laden Sie Interessierte aus Ihrem Umfeld ein:

facebook.com/Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden

twitter.com/VdFS_Filmrecht

 

Sommerkinos 2015

Die VdFS fördert zahlreiche Veranstaltungen im Bereich Film. Auch in diesem Sommer finden wieder diverse Filmfestivals statt, die tolle und sorgfältig kuratierte Programme zu bieten haben.

Ein Ausblick auf Kommendes...

Kino unter Sternen - Open Air am Karlsplatz:

26. Juni - 18. Juli 2015

young Caritas - Sommerkino:

9. - 11. Juli 2015

dotdotdot - Open Air Kurzfilmfestival:

11. Juli - 23. August 2015

 

identities 2015. Queer Film Festival

Von 11. bis 21. Juni 2015 findet das identites. Queer Film Festival in Wien statt! Internationales Queer Cinema, vielfältig, in allen Genres und Formaten.

Hier findet sich das Programm!

 

Get Together der Akademie des Österreichischen Films

Ein gelungener Abend: Die Akademie des Österreichischen Films lud auch heuer wieder zum jährlichen Get Together. In entspannter Atmosphäre war der Abend vor allem dem Austausch unter KollegInnen der Filmbranche sowie mit FördergeberInnen, KooperationspartnerInnen und MedienvertreterInnen gewidmet.

Einige Impressionen des Get Together der Akademie des Österreichischen Films beim Heurigen Schübel-Auer finden Sie im Fotoalbum "Get Together"  sowie in Newald’s Photoblog.

 

ray Filmmagazin

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem ray Filmmagazin als Mediapartner. In der Juni-Ausgabe des Magazins befasste sich ray Chefredakteur Andreas Ungerböck mit Aufgaben und Aktivitäten der VdFS.

Den Beitrag können Sie hier nachlesen!



 
Galerie
1/1

VIS Vienna Independent Shorts 2015

Die VdFS ist Förderer des VIS Vienna Independent Shorts Kurzfilmfestivals, welches von 26. – 31. Mai 2015 bereits zum zwölften Mal in Wien stattfand. Das Festival steht ganz im Zeichen des internationalen Kurzfilms bis zu einer Länge von 30 Minuten.

VIS will Spannung erzeugen und Fantasie anregen, Neugierde wecken und Diskussionen anstacheln, kurz: Unvoreingenommen Lust auf kurze Filme generieren!

Im Rahmen der VIS Preisverleihung vergab VdFS Geschäftsführer Gernot Schödl den von der VdFS und dem Österreichischen Filminstitut gestifteten Preis für "Best Austrian Film" an Sebastian Brameshuber für seinen Film „Of Stains, Scrap & Tires“ (stellvertretend entgegengenommen hat die Auszeichnung Tonmeister Matthias Kassmannhuber).

Wir gratulieren sehr herzlich!

 
VIS Preisverleihung 2015
1/6

Ethnocineca 2015

Zum neunten Mal verwandelt die ETHNOCINECA dieses Jahr Wien zum Zentrum der dokumentarischen Filmszene und zeigt Besonderheiten und Neuigkeiten des ethnographischen und dokumentarischen Films.

An fünf Tagen (4. - 8. Mai 2015) wird im Wiener VotivKino dazu eingeladen, die Vielfalt dieses Genres zu erkunden.

Hier finden Sie das Programm.

 

ROMY-Awards 2015

Die VdFS freut sich über die zahlreichen Auszeichnungen, die bei der diesjährigen ROMY-Preisverleihung an VdFS-Mitglieder vergeben wurden.

Herzlichen Glückwunsch an Konstanze Breitebner, Gerald Salmina, Michael Sturminger, Thomas Roth und Leena Koppe!

 

Die VdFS bei Crossing Europe 2015

Dem europäischen Gedanken Rechnung tragend und den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand als unabdingbare Notwendigkeit anerkennend, unterstützte die VdFS das Crossing Europe Filmfestival 2015 in Linz.

Denn die VdFS sorgt dafür, dass Film jene Öffentlichkeit bekommt, die er verdient.

Hier erhalten Sie weitere Eindrücke von der Festivaleröffnung.

 

 

 

Diagonale 2015

17 in feierlicher Atmosphäre vergebene Filmpreise, ein von maschek amüsant gestaltetes Showprogramm, 600 Gäste im Saal und beachtliche 5.700 ZuschauerInnen via Live-Stream: Die Diagonale-Preisverleihung markierte den Höhepunkt zum Abschluss des Festivals des österreichischen Films.

Als VdFS sind wir stolz, die meisten der vergebenen Preise finanziell dotieren und vergeben zu dürfen.

Wir gratulieren an dieser Stelle nochmals allen Kolleginnen und Kollegen herzlich!

Einen Überblick aller GewinnerInnen finden Sie hier. Und für all jene, die sich durch die Fotos des Abends klicken wollen, empfiehlt sich die Fotogalerie der Diagonale.

 

 

 

And the winner is

Großer Diagonale Schauspielpreis 2015 geht an: Tobias Moretti! Im Rahmen der diesjährigen Diagonale Eröffnungsgala am 17. März 2015 wurde Tobias Moretti mit dem Großen Schauspielpreis für die Verdienste um die österreichische Filmkultur ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung wurde zum bereits achten Mal in Kooperation mit der VdFS vergeben. Der heurige Preis war ein Kunstwerk von Heimo Zobernig.

Diese überaus erfolgreiche Zusammenarbeit verdanken wir vor allem dem ehemaligen VdFS-Vorstandsmitglied Konstanze Breitebner, die als Initiatorin dieses Preises seit Jahren unermüdliche Arbeit für die Würdigung ihrer SchauspielkollegInnen geleistet hat.

 

 

 
Großer Diagonale Schauspielpreis 2015
1/4

VdFS Nachwuchsförderung

Auch in diesem Jahr ermöglichte die VdFS 20 Filmstudierenden den Aufenthalt auf der Diagonale und unterstützte diese dabei, erste Schritte in der Branche zu fassen. Jeweils vier Studierende pro Ausbildungsstätte begleiteten die Diagonale und bereicherten mit ihren Erfahrungen auch die VdFS. In "Festival Diaries" sammelten die Studierenden Eindrücke und Erfahrungen und teilten diese auf den Kanälen der VdFS.

Beteiligte Universitäten:


FH Salzburg/MultiMediaArt, Filmakademie Wien, Max Reinhardt Seminar, Universität für angewandte Kunst Wien/Malerei und Animationsfilm, VHS polycollege Margareten/Film und Medien Zentrum

 

 

 

 
Junge Filmschaffende auf der Diagonale 2015
1/6

Rundfunkgesetz

Gestärkt durch ein neues Rechtsgutachten der Universität Salzburg wiederholten die österreichischen Filmverbände und Produzenten ihre Forderung nach der Verankerung von 20 Prozent der Programmentgelteinnahmen des ORF für die Vergabe von TV-Produktionen mit Österreichbezug im Rundfunkgesetz.

Die VdFS schließt sich erneut dieser Forderung an und unterstützt die heimische Branche in einem ihrer zentralen kultur- und filmpolitischen Anliegen!

 

 

 

Neues aus Brüssel

Die VdFS ist Mitglied der Society Of Audiovisual Authors (SAA) mit Sitz in Brüssel und sorgt dafür, dass die Anliegen der Filmschaffenden auch auf europäischer Ebene vertreten werden.

Die SAA hat in Zusammenarbeit mit ihren nationalen Mitgliedsgesellschaften nun die zweite Auflage ihres "White Paper" veröffentlicht, welches die wichtigsten Themen und Forderungen der SAA zusammenfasst. Das Weißbuch der SAA finden Sie hier.

 

Ehrung einer langjährigen Mitarbeiterin

Am 4. November 2014 wurde unserer ehemaligen Mitarbeiterin Martina Varga von Dr. Renate Hinteregger das goldene Ehrenzeichen des Österreichischen Genossenschaftsverbandes (Schultze-Delitsch) für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit verliehen.

Wir gratulieren dazu recht herzlich und bedanken uns hiermit noch einmal für ihren steten Einsatz. Für die wohlverdiente Pension wünschen wir Frau Varga alles Gute!

 

Florian Flicker (1965-2014)

Florian Flicker, einer der herausragendsten und vielseitigsten österreichischen Filmemacher, ist am Sa., 23. August 2014 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

Die VdFS ist vom plötzlichen Ableben ihres Aufsichtsratsvorsitzenden zutiefst betroffen.
Florian Flicker hat sich für die Belange der VdFS und deren Bezugsberechtigte stets mit größtem Engagement eingesetzt.



Er war nicht nur ein anerkannter Filmemacher, sondern auch eine solidarisch denkende, stets mit innerer Überzeugung handelnde Persönlichkeit und ein besonders liebenswerter und im Kreise der Filmschaffenden äußerst geschätzter Kollege, der viel zu früh von uns gegangen ist.
Wir verlieren mit ihm einen großartigen Regisseur, Kollegen und Menschen.

In seinen Geschichten und Filmen lebt Florian Flicker weiter.
Wir sind in Gedanken bei ihm und seiner Familie.

 
Florian Flicker
1/1

EuGH-Urteil bloß "positiver Spirit"?

In der Wiener Zeitung ist in der Ausgabe vom 8. Oktober 2012 ein Interview mit VdFS-Geschäftsführer Mag. Gernot Schödl zum Thema Novellierung des Filmurheberrechts erschienen.

Das Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

 

Interview mit VdFS- Vorstandsmitglied

In der Ausgabe 2/12 von „cooperativ - Das Magazin für Genossenschaften” ist ein Interview mit dem VdFS-Vorstandsmitglied Konstanze Breitebner über die Gründung und Organisation der VdFS als Genossenschaft erschienen.

Das Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

 

Goldenes Ehrenkreuz für Dr. Walter Dillenz

Am 28. März 2012 wurde dem ehemaligen Geschäftsführer der VdFS, Dr. Walter Dillenz, im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen.

Die VdFS gratuliert dazu recht herzlich!

 
Galerie
1/1

Pressestimmen zum jüngsten EUGH-Cessio legis-Urteil

Wiener Zeitung vom 15. Februar 2012

Mediabiz, Ausgabe Nr. 176, März 2012

Die Presse vom 26. Februar 2012

 

Kleine Zeitung vom 10. März 2012

APA OTS-Aussendung Verband Filmregie vom 9. Februar 2012

APA OTS-Aussendung Austrian Directors Association vom 10. Februar 2012

 

Österreichisches Filmurheberrecht ist EU-rechtswidrig!

Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 9.2.2012 im Verfahren „Martin Luksan vs. Petrus van der Let“ eine für die österreichischen Filmschaffenden richtungsweisende Entscheidung getroffen. Nach dieser Entscheidung ist eine originäre Zuweisung der Rechte der Filmschaffenden an den Produzenten, wie derzeit im österreichischen Urheberrechtsgesetz (UrhG) vorgesehen, rechtswidrig. Damit haben die österreichischen Filmschaffenden einen historischen Sieg in einer jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit den Produzenten errungen.

Nach der derzeitigen Rechtslage (herrschende Lehre und Rechtssprechung) entstehen die Verwertungsrechte der Filmurheber (Vervielfältigungsrecht, Verbreitungsrecht, Senderecht etc.) bei gewerbsmäßig hergestellten Filmwerken in der Hand des Produzenten (§38 Abs1 UrhG). Dieser muss daher bzgl. des Rechteerwerbs keine Verträge mit Filmschaffenden schließen, sondern bekommt diese bereits durch das Gesetz zugewiesen.
Seit dem Jahr 1936 wurden die Filmschaffenden daher gleichsam durch das Gesetz enteignet, faire Vertragsverhandlungen mit den Produzenten waren von vornherein ausgeschlossen.

Diese in der EU praktisch einzigartige Regelung ist in der Entscheidung des EuGH vom 9.2.2012 nun für unzulässig erklärt worden, da sie nach Ansicht des Gerichtshofs dem Unionsrecht widerspricht.
Die Entscheidung spricht zwar nur vom „Hauptregisseur“, weil nur dessen Rechtsstellung bislang  im Unionsrecht eindeutig geregelt wurde, die Entscheidung wird in Bezug auf die österreichische Rechtslage jedoch wohl auch auf alle anderen Filmurheber wie Kameraleute, Cutter, Filmarchitekten und Kostümbildner umlegbar sein. Weiters wird man davon ausgehen können, dass das Urteil auch für Schauspieler, für die in Österreich eine ähnliche gesetzliche Regelung gilt, positive Auswirkungen haben wird.

Neben der grundlegenden Aussage, dass die Verwertungsrechte wie bei allen anderen Urhebern (Komponisten, Autoren, bildende Künstler etc.) in deren eigenen Händen entstehen müssen, trifft das Urteil noch weitere wichtige Aussagen für Filmschaffende.





So stehen auch die im Gesetz verankerten Vergütungsansprüche, wie z.B. die Leerkassettenvergütung, ebenso wie die Verwertungsrechte originär den Filmschaffenden zu, auf diese kann auch nicht vertraglich verzichtet werden. Ein solcher Verzicht ist nach geltender österreichischer Rechtslage noch möglich. Auch diese Aussage hat insofern besondere Bedeutung, als die Erlöse aus der Leerkassettenvergütung und anderen urheberrechtlichen Vergütungsansprüchen für viele Filmschaffende wesentliche Einnahmen darstellen.

Insgesamt wird durch das Urteil die erfreuliche urheberfreundliche Tendenz des EuGH fortgesetzt.
"Die cessio legis in ihrer derzeitigen Form ist damit jedenfalls endgültig gestorben" erklärt Mag. Gernot Schödl, Geschäftsführer der VdFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden, die den Prozess von Anfang an begleitet und damit maßgeblich zu dieser historischen Entscheidung beigetragen hat. Durch die Verpflichtung der Produzenten, künftig wie mit den Urhebern „vorbestehender Werke“ (Drehbuchautoren, Komponisten der Filmmusik) nun auch Verträge mit den Filmschaffenden (Regisseure, Kameraleute, Cutter, Szenenbildner, Kostümbildner) schließen zu müssen, ist nun die Diskussion um ein umfassendes und ausgewogenes Urhebervertragsrecht, das in Österreich leider nach wie vor fehlt, auch für Filmschaffende aktueller denn je.

Offen bleibt nun, wie und wann der österreichische Gesetzgeber das Urteil des EuGH umsetzen wird.
Eine Möglichkeit wäre eine widerlegliche Vermutungsregelung wie im deutschen UrhG, wonach lediglich vermutet wird, dass die Verwertungsrechte bei den Produzenten liegen, wenn diese mit Filmschaffenden Verträge schließen, jedoch jederzeit etwas anderes vereinbart werden kann. Allerdings müsste auch in diesem Fall laut der Entscheidung des EuGH ein unverzichtbarer Anspruch auf angemessene Vergütung für die Filmschaffenden gewährt werden.Eine solche gesetzliche Vermutung wäre aber nur eine mögliche Option, um das Gesetz entsprechend den Vorgaben des EuGH zu novellieren.

Es bleibt also mit Spannung abzuwarten, auf welche Weise der österreichische Gesetzgeber das nun eindeutig als unionsrechtswidrig qualifizierte Gesetz sanieren wird.

 

20 Jahre VdFS

Die VdFS ist 20 Jahre alt!

Zu diesem Anlass fand am 15. Dezember 2011 im Odeon-Theater eine sehr schöne Feier mit über 270 Gästen statt.
Wir danken allen, die an diesem Abend gekommen sind und dieses Jubiläum mit uns gebührend gefeiert haben.
Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre mit Ihnen!

Die offiziellen Video-Grußbotschaften zum Jubiläum:

 
Ein Fotoalbum zum Fest finden Sie hier.

 

Ein paar Stimmen zum Fest:

"Es war ein sehr stimmiges Beisammensein und man konnte die Einigkeit und Zusammengehörigkeit der VdFS spüren! Ich habe mich wohl gefühlt."
G.G.

"Ich möchte mich herzlich für das alles übertreffende Fest bedanken, das da im "Odeon" hingelegt wurde! Ich habe auch vieles über die VdFS erfahren, was ich nicht wusste. Danke dass es euch gibt!"
H.L.

"Vielen lieben Dank für das schöne Fest und das fürstliche Buffet! Es war so schön, so viele liebe Kollegen zu treffen, die zu treffen, man privat nie die Zeit hat!"
M.G.

"Erst durch die Ausführungen von Frau Breitebner und der Laudatio auf Dr. Dillenz habe ich erfahren, welche großen Aufgaben Ihr kleines Team zu verrichten hat. Deshalb nochmal vielen herzlichen Dank für Ihren großen Einsatz!"
A.M.

 

Neuer VdFS-Geschäftsführer

Seit Juli verstärkt Mag. Gernot Schödl, LL.M. das VdFS-Team.
Am 1. Jänner 2012 wird Mag. Schödl offiziell die Nachfolge von Dr. Dillenz als Geschäftsführer der VdFS antreten.
Mag. Schödl ist ausgebildeter Jurist und konnte die letzten dreieinhalb Jahre in der Literar Mechana bereits ausreichend Erfahrungen für seine neue Tätigkeit sammeln.

Welche Visionen und Ziele Mag. Schödl mit der VdFS verwirklichen möchte und wie er sich die künftige Zusammenarbeit mit der Branche vorstellt, können Sie in einem ausführlichen Interview mit Mediabiz nachlesen.

 

Kleine Behörde, großer Topf

"Verwertungsgesellschaften leisten wichtige Arbeit"

Am 4. Februar 2011 erschien in der Wiener Zeitung ein Interview mit der neuen Leiterin der Aufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften, Dr. Marisa Pia Scholz.

Das Interview zur Nachlese finden Sie hier.