News

In diesem Bereich finden Sie alle News in Bezug auf Festivals und Initiativen sowie Neuigkeiten aus dem VdFS Büro.
 

Aktuelles

Wir sorgen uns um Ihre und unsere Gesundheit!

Daher ist das Team der VdFS weiterhin für Sie von zu Hause aus tätig. Wir bitten um Verständnis, dass unser Büro nicht besetzt ist und daher kein Parteienverkehr möglich ist.

 

Natürlich sind wir für Sie weiterhin per E-Mail und Telefon erreichbar und bemühen uns, Ihre Anfragen so schnell wie möglich zu beantworten.

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

 

 

Kuchen für alle?

2021 steht die Novelle des Urheberrechtsgesetzes an. Die Initiative Urhebervertragsrecht drängt unter anderem auf faire(re) Verträge und angemessene Vergütungen für die Kunst- und Kulturschaffenden.

Ein Gespräch mit Maria Anna Kollmann, Gerhard Ruiss und
VdFS-Geschäftsführer Gernot Schödl, drei der treibenden Kräfte der Initiative. Dieses ist hier aufrufbar!

 

 
Die treibenden Kräfte der Initiative im Gespräch mit Ray Filmmagazin
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Offener Brief

Im Vorfeld der Tagung des Europäischen Rates am 17. und 18. Juli 2020 fordern 45 führende europäische Autor*innen und Künstler*innen die EU- Staats- und Regierungschefs auf, sich auf eine angemessene Finanzierung für die Unterstützung des Kultursektors zu einigen. Die SAA (Society of Audiovisual Authors) steht hinter dieser Forderung.

Den Brief der Autor*innen und Künstler*innen (darunter die Filmemacher/innen Agnieszka Holland, Isabel Coixet, Jaco Van Dormael, Jean-Pierre und Luc Dardenne, Jean-Xavier de Lestrade und Stijn Coninx) finden Sie hier.

 

 

Initiative Urhebervertragsrecht

Die VdFS unterstützt die Vorschläge und Anliegen der
© Initiative Urhebervertragsrecht.

Die Initiative Urhebervertragsrecht ist ein im Jahr 2020 gegründeter Zusammenschluss von österreichischen Künstler*innen-Vereinigungen (Urheber*innen und ausübende Künstler*innen), der sich für eine Verbesserung der gesetz-lichen Rahmenbedingungen im Bereich des Urheber(ver-trags)rechts und Verwertungsgesellschaftenrechts in Österreich einsetzt.

Dies nicht nur, aber vor allem auch in Hinblick auf die bevor-stehende Novellierung des Urheberrechtsgesetzes im Rahmen der UrhG-Novelle 2021. Im Zuge dieser Novelle sind die Bestimmungen der Binnenmarkt-Richtlinie der Europäischen Union aus dem Jahr 2019 umzusetzen.

Über die zwingenden Vorgaben der Richtlinie hinaus erarbeitet die Initiative weitere Vorschläge zur Stärkung der typischer-weise schwächeren Verhandlungsposition der Kunstschaffen-den gegenüber ihren Vertragspartnern (Verlage, Labels, Film-produzent*innen, Rundfunkanstalten, sonstige Verwerter/ innen) und zur Verbesserung der Vergütungssituation von Künstlerinnen und Künstlern.

Die Initiative Urhebervertragsrecht vertritt die Interessen von mehr als 300.000 Kunstschaffenden in Österreich - Schriftsteller*innen, Übersetzer*innen, Komponist*innen, ausübende Musiker*innen, Filmschaffende, Schaus-
pieler*innen, bildende Künstler*innen und viele andere Urheber*innen und ausübende Künstler*innen.

Die Initiative hat zur bevorstehenden Novelle des Urheberrechtsgesetzes (UrhG-Novelle 2021) einen Gesetzesvorschlag für die Umsetzung der Vorgaben der Binnenmarkt-Richtlinie 2019 der Europäischen Union zum Schutz der Urheber*innen und ausübenden Künstler*innen in Österreich ausgearbeitet (Urhebervertragsrecht).

Weiters unterbreitet die Initiative in Hinblick auf die bevor-stehende UrhG-Novelle 2021 auch Vorschläge für neue Ansprüche auf angemessene Vergütung (gesetzliche Vergütungsansprüche).

Zur Website der Initiative: www.urhebervertragsrecht.at

 

 

In Memoriam

Daniela Padalewski-Gerber

© Evelyn Rois

In Memoriam an unser langjähriges Vorstandsmitglied Frau Daniela
Padalewski-Gerber (1955-2020)

Wir sind tief betroffen, fassungslos. Wir verlieren einen liebenswürdigen, humorvollen Menschen, eine Freundin. Und wir verlieren mit Daniela eine engagierte Kämpferin für die Stärkung der Editor*innen in diesem Land.
Als langjährige Obfrau des Österreichischen Verband Filmschnitt AEA, in der VdFS, im Dachverband und in anderen Gremien hat sich
Daniela stets mit Diplomatie, Geduld und Erfolg für die Film-schaffenden eingesetzt.
Was wir für immer behalten, ist die Erinnerung an Dich und Deine Verdienste für die Kreativen der Filmbranche.

Daniela, wir danken Dir und wir vermissen dich.
Wir sind in Gedanken bei dir und deinen Angehörigen.

 

Viennale 2019

Die Viennale, die 2019 zum 57. Mal stattfindet, ist Österreichs größtes internationales Filmevent und zugleich eines der akzentuiertesten und qualitätsvollsten Filmfestivals im europäischen Zusammenhang.

Wir freuen uns, dass auch der österreichische Film ein weiteres Mal im facettenreichen Festivalprogramm vertreten ist.

Österreichische Produktionen bei der 57. Ausgabe der Viennale:

FEATURES

Bora - Geschichten eines Windes
Bernhard Pötscher (AT 2019)

Little Joe
Jessica Hausner (AT/GB/D 2019)

Die Dohnal
Sabine Derflinger (AT 2019)

Dieser Film ist ein Geschenk
Anja Salomonowitz (AT 2019)

Robolove
Maria Arlamovsky (AT 2019)

Space Dogs
Elsa Kremser, Levin Peter (AT/D 2019)

Widerstandsmomente
Jo Schmeiser (AT 2019)

Ralfs Farben
Lukas Marxt (AT/D/E 2019)

Xurmalar Yetişən Vaxt
Hilal Baydarov (AT/Aserbaidschan 2019)

SHORTS

Austrian Pavilion
Philipp Fleischmann (AT 2019)

Villa Empain
Katharina Kastner (B/F/AT/D 2019)

l' avenir? de F.v.G.?
Friedl vom Gröller (AT/F 2018)

Hochzeit im Paradies
Friedl vom Gröller (AT 2018)

Die Strände
Astrid Ofner (AT 2019)

Aquamarine
Billy Roisz, Dieter Kovačič (AT 2019)

Surge
Billy Roisz, Dieter Kovačič (AT 2019)

Styx
Billy Roisz (AT 2019)

Heavy Metal Detox
Josef Dabernig (AT 2019)

The tree
Henry Hills (AT/USA 2019)

Thorax
Siegfried A. Fruhauf (AT 2019)

In times of deception
Michael Heindl (Kolumbien/Peru/Chile/AT 2019)

Hard - Headed harmony
Michael Heindl (GB/AT 2019)

Stones
Michael Heindl (Bolivien/Peru/Chile/AT 2019)

Linksherum
Michael Heindl (AT 2019)

Loading Pit
Lukas Marxt (AT/D 2019)

MONOGRAFIE

A casa, a verdadeira e a seguinte, ainda está por fazer
Silvia das Fadas (P/USA/AT 2015)

Luz, clarão, fulgor - augúrios para um enquadramento não-hierárquico e venturoso
Silvia das Fadas (P/D/AT 2019)

KINEMATOGRAFIE

Louise
Uli Jürgens (AT 2019)

Das Gänsehäufel
(AT 1912)

Österreichische Alpenbahnen. Eine Fahrt nach Mariazell
(AT 1911)

Österreichisch-deutsche Motorbootfahrt auf der Elbe 1911
(AT 1911)

Typen und Szenen aus dem Wiener Volksleben
(AT 1911)

Leichenbegängnis Albert Baron Rothschild
(AT 1911)

Ein Tag aus dem Familienleben des Erzherzog Leopold Salvator
(AT 1913)

 

Workshop #we_do!

Mit #we_do! schaffen die Österreichischen Filmschaffenden eine Anlaufstelle gegen Diskriminierung und Ungleich-behandlung, Machtmissbrauch, sexuellen Missbrauch und Verletzungen im Arbeitsrecht – für alle, die in der österreichischen Film- und Fernsehbranche tätig sind.

Mangelnde Einhaltung bestehender gesetzlicher Regelungen einerseits und die Befürchtung negativer Konsequenzen für die eigene berufliche Tätigkeit halten häufig davon ab, gegen Missbrauch vorzugehen – dabei ist es einerlei, ob es sich um persönliche Übergriffe oder Machtmissbrauch durch Institutionen handelt. Diesem Umstand tritt die Initiative #we_do! entgegen.

Absolut anonym, aber mit der Gewissheit, dass Deine Stimme gehört wird und Veränderung bewirkt. Einmal jährlich werden alle gemeldeten Fälle anonymisiert ausgewertet und in einem Bericht durch externe Expert/inn/en aufgearbeitet. Gemeinsam mit den Verbänden aller Filmschaffenden ist diese Analyse die Grundlage für lösungsorientierte Vorgehensweisen, um strukturelle Verbesserungen herbeizuführen.

Die Österreichischen Filmschaffenden schaffen mit #we_do! ein dauerhaftes Monitoring der Arbeitsbedingungen in der Film- und Fernsehbranche. Erst die Verfügbarkeit von Daten und Zahlen ermöglicht es, auf Probleme konkret zu reagieren.

Ziel dieses, für alle offenen und kostenlosen Workshops, ist es den Austausch und die Vernetzung von in der Filmbranche Tätigen im Zusammenhang mit den #we_do! Themen zu fördern.

Inhalte des Workshops sind:

1. Vorstellung des Projekts

2. Input:

-Was sind Arbeitsrechte?
Ausbeutung und Diskriminierung (struk./indiv., un-/mittelbare Diskriminierung)
-Was ist Diversity
-Was ist Gender?
-Was ist sexuelle Belästigung?
-Was ist sexualisierte Gewalt?
-Was sagen die Gesetze?

3. Diskussion und Gruppenarbeiten zu folgenden Themen:

-Wo und wie zeigen sich Ungerechtigkeiten
und Diskriminierungen?
-Wo sind diese sichtbar?
-Wo sind diese unsichtbar (und dennoch wirksam)?

4. Checkliste:
Umgang mit Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen

Termin: 4. Oktober 2019, 9:00 – 17:00 Uhr

Ort: Filmhaus am Spittelberg, Spittelberggasse 3, 1070 Wien

Verbindliche Anmeldung unter office@filmschaffende.at unbedingt erforderlich!

Weitere Infos auf we-do.filmschaffende.at

 

Mitgliederversammlung 2019

Am 28. Mai 2019 fand in feierlicher Atmosphäre die dies-jährige Mitgliederversammlung der VdFS im METRO Kino-kulturhaus in Wien statt.

Zahlreiche Bezugsberechtigte sowie Mitglieder des Gremiums und die Mitarbeiter*innen der VdFS fanden sich ein, um über das letzte Jahr zu resümieren sowie über aktuelle Belange der VdFS und ihrer Mitglieder zu sprechen.

Am Programm standen u.a. der Geschäftsbericht des Jahres 2018 (inkl. SKE-Bericht), Aktuelles zur Speichermedienver-gütung sowie die Vorstellung der Initiative #We-do durch den

VdFS-Vorstandsvorsitzenden Fabian Eder sowie Frau Mag. Dr. phil. Meike Lauggas und Herrn Mag. Norbert Pauser. Im An-schluss gab es bei Speis und Trank die Möglichkeit für Ge-spräche in entspannter Atmosphäre.

Nachfolgend sowie auf unseren Social Media Kanälen sehen Sie einige Impressionen des schönen Abends.

Außderdem finden Sie hier zu Ihrer Information die Präsentation, die im Rahmen der Mitgliederversammlung von Geschäftsführer Gernot Schödl erläutert wurde.

 

Die EU sagt JA zur Copyright-Richtlinie

Die VdFS dankt den Abgeordneten zum Europäischen Parlament für ihren Mut und ihre Entschlossenheit, die Verhandlungs- und Vergütungsposition von audiovisuellen Autor/innen und ausübenden Künstler*innen zu verbessern und Kunstminister Gernot Blümel für seinen unermüdlichen Einsatz rund um die Beschlussfassung der Copyright-Richtlinie.

Insbesondere Kapitel 3 der Richtlinie über die faire Vergütung von Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen stellt eine wichtige Errungenschaft im europäischen Recht dar“, sagt Mercedes Echerer, Schauspielerin und Musikerin.

Erstmals wird in Art 18 ein allgemeines Prinzip der angemessenen und verhältnismäßigen Vergütung für jede Nutzung eines Werks - auch im Online-Bereich - auf europäischer Ebene festgeschrieben. Das ist ein Meilenstein im Kampf um Autor*innenrechte“, meint Paul Harather, Regisseur und Vorstandsmitglied der VdFS.

Weiters sieht die Richtlinie in Art 19 wichtige Informationspflichten über die Verwertung unserer Werke vor und schafft damit jene Transparenz, zu der wir als Verwertungsgesellschaft schon lange gesetzlich verpflichtet sind“, ergänzt Erwin Steinhauer, Schauspieler und Aufsichtsratsvorsitzender der VdFS.

Ein Bestsellerparagraph und ein Rückrufsrecht in den Art 20-22 der Richtlinie sorgen dafür, dass das oft ungleiche Verhandlungsgewicht zwischen Kunstschaffenden und Verwertern ausgeglichen wird und es erstmals auch urhebervertragsrechtliche Bestimmungen auf europäischer Ebene gibt“, schließt Gernot Schödl, Geschäftsführer der VdFS.

 

 

 

 

Die VdFS bei der Diagonale 2019

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger*innen der diesjährigen Diagonale - Festival des österreichischen Films.
Es war der VdFS eine besondere Freude, auch im
22. Festivaljahr Partnerin und Preisstifterin der Diagonale-Schauspielpreise sowie der Diagonale-Preise Bildgestaltung, Filmschnitt, Szenenbild, Kostümbild und Sounddesign zu sein und auf diesem Wege die Leistungen österreichischer Filmschaffender hervorzuheben und auszuzeichnen.

Im Rahmen der Eröffnung der Diagonale wurde in Kooperation mit der VdFS bereits zum 12. Mal der Große Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur vergeben. Heuer ging die Auszeichnung an Birgit Minichmayr.

Einen Überblick aller Diagonale-Gewinner*innen 2019 finden Sie hier.

Nach den guten Erfahrungen vergangener Festivalausgaben lud die VdFS auch heuer wieder rund 20 Studierende aus dem Bereich Film nach Graz ein, um diese mit Kolleg*innen aus der Branche zu vernetzen, einen Austausch zu ermöglichen und bei ersten Schritten zu unterstützen. Im Zuge einer Kooperationsveranstaltung zwischen Diagonale, VdFS und Kunstuniversität Graz kam es zum Austausch und zur Vernetzung.

Beteiligte Ausbildungsstätten: FH Salzburg/MultiMediaArt, Filmakademie Wien, Drehübung Wien, Universität für angewandte Kunst Wien/Malerei und Animationsfilm, FH Hagenberg/Digital Arts.

 

 

 

 

Nur ein faires Internet ist ein freies Internet. JA zur Copyright-Richtlinie!

In der Woche ab 25. März 2019 wird im Europäischen Parlament die finale Abstimmung über die neue Copyright-Richtlinie stattfinden.

Zahlreiche namhafte österreichische Filmschaffende und Berufsverbände fordern die 18 österreichischen Ab-geordneten zum europäischen Parlament (MEPs) auf, der Richtlinie in der vorliegenden Form zuzustimmen.

Dies insbesondere aus folgenden Gründen:

Die Copyright-Richtlinie

- sorgt für Rechtssicherheit für alle Content-Anbieter (YouTuber, u.a.). Nicht die Uploader haften für hochgeladene Inhalte, sondern die wirtschaftlichen Nutznießer des Contents (Google, YouTube, uva.)

- garantiert Künstlerinnen und Rechteinhabern eine faire und angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke, auch im Internet

- erlaubt YouTubern, Vimeo-Künstler*innen und anderen Uploadern die Verwendung von Content für Zitate, Parodien, Kritiken, Karikaturen, Reviews, Pastiche, Memes, etc. und sorgt dafür, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch im Internet erhalten bleibt

- ermöglicht Content-Anbietern (YouTuber, u.a.), die ohne kommerzielle Absicht handeln und deren Aktivitäten keine signifikanten Erlöse generieren, weiterhin den Upload von „User Generated Content“

- ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um das Ungleichgewicht zwischen Internet-Giganten und Content-Anbietern auszugleichen

- schafft faire Wettbewerbsverhältnisse im Internet (für kleine Content-Anbieter)

- schützt die Internet-Wirtschaft dadurch, dass Wissens-plattformen wie Wikipedia, Start Ups, kleine und mittlere Unternehmen und Plattformen mit geringen Nutzerzahlen von der Haftung ausgenommen sind

- ist nach fast 3-jährigen Verhandlungen auf europäischer Ebene ein fairer Kompromiss, der die Interessen der Content-Anbieter (YouTuber, u.a.), der Kunstschaffenden, der Content-Industrie und der Online-Plattformen gleichermaßen berücksichtigt...

...darum sagen wir JA zur Copyright-Richtlinie!

Unterstützende Filmschaffende und Berufsverbände

   

 

Faires Internet

 

MyVdFS neu

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir unser Online-System MyVdFS erneuert und für unsere Bezugsberechtigten um einige Funktionen erweitert haben!

Im Bereich Meine Werke können wie gewohnt die bei uns registrierten Werke eingesehen und neue Werke/Sendedaten angemeldet werden.

Die Werkeliste ist nun zusätzlich um eine Suchfunktion erweitert, mit der Bezugsberechtigte in der VdFS-Datenbank gespeicherte Werke suchen und ihre Mitwirkung daran bekannt geben können. Dies soll die Anmeldung neuer Werke vereinfachen.

Im neuen MyVdFS besteht weiters die Möglichkeit, die bei uns hinterlegten Stamm- und Bankdaten online einzusehen und zu ändern.

Gänzlich neu ist der Bereich Meine Dokumente, über den wir unseren Bezugsberechtigten zukünftig Gutschriften und Informationsschreiben nach dem VerwGesG 2016 auf elektronischem Wege übermitteln werden.

Sobald ein neues Dokument abrufbar ist, erfolgt eine Benachrichtigung an die bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse. Auf diese Weise sind Unterlagen für unsere Bezugsberechtigten jederzeit und überall abrufbar und stehen zum Download oder Ausdruck zur Verfügung.

Wir weisen darauf hin, dass kein postalischer Versand dieser Unterlagen mehr erfolgen wird.

Alle online einsehbaren Daten und Dokumente sind entsprechend gesichert und individuell verschlüsselt.

Der MyVdFS-Login erfolgt weiterhin mittels VdFS-ID (auf jeder Gutschrift zu finden) und persönlichem Passwort.

Achtung: VdFS-Mitglieder, die das bisherige MyVdFS-System noch nicht benützt haben oder ihr Passwort vergessen haben, können auf der Einstiegsseite über die Funktion „Passwort vergessen?“ ein neues Passwort setzen. Dies betrifft möglicherweise auch User*innen, die erst in den letzten Wochen im alten System ihr Passwort erstellt/geändert haben.

Zur reibungslosen Nutzung von MyVdFS sollte sichergestellt sein, dass die hinterlegte E-Mail-Adresse korrekt ist und dass E-Mails von myvdfs@vdfs.at nicht im Spam-Ordner landen (z.B. durch Hinzufügen dieser Adresse zu den Kontaktdaten im  Adressbuch).

Das neue MyVdFS ist ab sofort auf unserer Homepage www.vdfs.at freigeschalten. Hilfestellungen zu allen Funktionen sind direkt in den jeweiligen MyVdFS-Bereichen vorhanden.

Wir bitten um Verständnis, falls es in der Startphase aufgrund erhöhter Zugriffszahlen zu Verzögerungen kommen sollte.

Bei Fragen zu MyVdFS stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite!


 

MyVdFS Screenshot

 

Filmpreis 2019

Bereits zum neunten Mal wird am 30. Jänner 2019 der Österreichische Filmpreis verliehen. Die von der Akademie des Österreichischen Films ins Leben gerufene Auszeichnung wird 2019 feierlich im Wiener Rathaus vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen des voran gegangenen österreichischen Filmjahres in insgesamt 16 Kategorien.

Die VdFS ist förderndes Mitglied der Akademie des Österreichischen Films sowie Partnerin des Österreichischen Filmpreises und wünscht allen Nominierten viel Glück!

Die Nominierungen für den Österreichischen Filmpreis 2019 finden Sie hier.

 
Filmpreis 2019
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80er-Fest Hon. Prof. Dr. Walter

Am 16. November 2018 wurde im festlichen Rahmen des Metro Kinokulturhauses der 80. Geburtstag von Hon. Prof. Dr. Michel Walter mit Gästen aus dem In- und Ausland gefeiert.

Veranstaltet wurde das Fest vom Verlag Medien und Recht, Literar-Mechana und VdFS, finanziert von den österreichischen Verwertungsgesellschaften.

 

Viennale 2018

15 Tage. 5 Kinos. 300 Filme. Die Viennale, die 2018 zum 56. Mal stattfindet, ist Österreichs größtes internationales Filmevent und zugleich eines der akzentuiertesten und qualitätsvollsten Filmfestivals im europäischen Zusammenhang. Vom 25. Oktober bis 8. November zeigt das Festival in seinem  jährlichen Programm eine Auswahl neuer filmischer Arbeiten aus allen Ländern, nationale, zum Teil internationale Premieren, durchwegs Beispiele einer lebendigen Kinematographie von ästhetischem Eigensinn und politischer Aktualität.

Wir freuen uns, dass auch der österreichische Film ein weiteres Mal im facettenreichen Festivalprogramm vertreten ist.

 

SPECIAL PROGRAMS

Opfer des Hasses
Hans Marschall (AT 1923)

Die gekreuzigt werden
Georg Kundert (AT 1919)

Ute Bock Superstar
Houchang Allahyari (AT 2018)

Sie ist der andere Blick
Christiana Perschon (AT 2018)

Der Golem, wie er in die Welt kam
Paul Wegener (AT 1920)

Theodor Herzl, der Bannenträger des jüdischen Volkes
Otto Kreisler (AT 1921)

SHORTS

Gertrud & Tiederich
Josef Dabernig (AT 2018)

animistica
Nikki Schuster (AT/D/Mexiko 2018)

Sabaudia
Lotte Schreiber (AT 2018)

Light Matter
Virgil Widrich (AT 2018)

Water And Clearing
Siegfried A. Fruhauf (AT 2018)

The Magical Dimension
Gudrun Krebitz (AT/DE 2018)

steifheit 1-3/7
Albert Sackl (AT 2018)

Paris Episoden
Friedl vom Gröller (AT 2018)

 

FEATURES

Angelo
Markus Schleinzer (AT/LUX 2018)

Invest in Failure (Notes on Film 06-C, Monologue 03)
Norbert Pfaffenbichler (AT 2018)

Eine eiserne Kasette
Nils Olger (AT/DE 2018)

 

 

 

Mitgliederversammlung 2018

Am 24. Mai 2018 fand im METRO Kinokulturhaus die jährliche Mitgliederversammlung der VdFS statt.

VdFS-Geschäftsführer Gernot Schödl präsentierte im Rahmen der Versammlung den Transparenzbericht des Jahres 2017 (inkl. Tätigkeits- und SKE-Bericht) sowie aktuelle Informationen für Bezugsberechtigte. Im Anschluss lud die VdFS zum entspannten Get Together.

Einige Impressionen des gelungenen Abends finden Sie hier sowie auf unseren Social Media Kanälen.

Die Präsentation zur Mitgliederversammlung 2018, die von Geschäftsführer Gernot Schödl vorgestellt wurde, findet sich hier zum Nachlesen.

 

Das war die Diagonale 2018

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger*innen der diesjährigen Diagonale - Festival des österreichischen Films. Es war uns eine besondere Freude, auch im 21. Festivaljahr Partnerin und Preisstifterin der Diagonale-Schauspielpreise sowie der Diagonale-Preise Bildgestaltung, Schnitt, Szenenbild, Kostümbild und Sounddesign mit jeweils 3.000 ;- zu sein und auf diesem Wege die Leistungen österreichischer Filmschaffender hervorzuheben und auszuzeichnen.

Einen Überblick aller Diagonale-Gewinner*innen 2018 finden Sie hier.

Auch in diesem Jahr ermöglichte die VdFS rund 20 Filmstudierenden den Aufenthalt bei der Diagonale in Graz und unterstützte diese dabei, erste Schritte in der Branche zu fassen.

Im Zuge einer Kooperationsveranstaltung zum Thema „Über das Entwickeln und Produzieren von Filmmusik“ zwischen Diagonale, VdFS und Kunstuniversität Graz (Schwerpunkt Filmmusik) kam es zum Austausch und zur Vernetzung.

Beteiligte Universitäten: FH Salzburg/MultiMediaArt, Filmakademie Wien, Max Reinhardt Seminar, Universität für angewandte Kunst Wien/Malerei und Animationsfilm, VHS polycollege Margareten/Film und Medien Zentrum, FH Hagenberg/Digital Arts.

Bilder zum Vernetzungstreffen finden Sie hier.